Wer darüber nachdenkt, sich die Augen lasern zu lassen, stellt sich früher oder später eine entscheidende Frage: Wie sicher ist Augenlasern eigentlich? Schließlich handelt es sich um einen Eingriff an einem besonders empfindlichen Organ – dem Auge.

Moderne Augenlaser-Verfahren sind seit vielen Jahren etabliert und ermöglichen eine sehr präzise Korrektur verschiedener Fehlsichtigkeiten. Für die Sicherheit einer Augenlaserbehandlung ist jedoch nicht allein der eingesetzte Laser entscheidend. Ebenso wichtig sind eine umfassende Voruntersuchung, die individuelle Eignung der Augen, die Wahl des passenden Verfahrens, die Erfahrung des behandelnden Teams und eine sorgfältige Nachsorge.

Sicherheit beginnt mit Erfahrung
In den Augenzentren Hauck-Rohrbach werden Augenlaserbehandlungen seit vielen Jahren durchgeführt. Moderne Diagnostik, individuell abgestimmte Verfahren und erfahrene Fachärzte bilden die Grundlage jeder Behandlungsentscheidung.

Grundsätzlich gilt: Kein medizinischer Eingriff ist vollständig frei von Risiken. Durch eine sorgfältige Patientenauswahl und Behandlungsplanung können mögliche Risiken beim Augenlasern jedoch reduziert werden.

Augenlasern & Sicherheit auf einen Blick

  • Moderne Augenlaser-Verfahren sind seit vielen Jahren etabliert.
  • Eine gründliche Voruntersuchung ist eine wichtige Voraussetzung für eine sichere Behandlung.
  • Nicht jedes Augenlaser-Verfahren eignet sich für jedes Auge.
  • Erfahrung, Diagnostik und Nachsorge spielen eine zentrale Rolle.
  • Auch moderne Augenlaserbehandlungen sind nicht vollständig risikofrei.

 

Wer sich ausführlicher über mögliche Nebenwirkungen und Komplikationen informieren möchte, findet diese in unserem Ratgeber Augenlasern: Risiken und Nebenwirkungen.

Wie sicher ist Augenlasern heute?

Die refraktive Laserchirurgie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich weiterentwickelt. Moderne Diagnoseverfahren ermöglichen eine detaillierte Vermessung der Augen und der Hornhaut. Gleichzeitig können Augenlaser sehr präzise gesteuert und Behandlungen passgenau geplant werden.

Dabei gibt es heute unterschiedliche Verfahren wie Femto-LASIK, SMILE Pro oder PRK/Trans-PRK. Welches Verfahren geeignet ist, hängt unter anderem von der Art und Stärke der Fehlsichtigkeit, der Beschaffenheit und Dicke der Hornhaut sowie weiteren patientenindividuellen Faktoren ab.

Die Frage „Ist Augenlasern sicher?“ lässt sich deshalb nicht allein anhand eines bestimmten Lasers oder Verfahrens beantworten. Entscheidend ist vielmehr die gesamte Behandlungskette:

Voruntersuchung → Eignungsprüfung → Auswahl des Verfahrens → individuelle Behandlungsplanung → Durchführung → Nachsorge

Die Sicherheit einer Augenlaserbehandlung beginnt bereits lange vor dem eigentlichen Eingriff.

Die 5 wichtigsten Faktoren für sicheres Augenlasern

✔ sorgfältige Voruntersuchung

✔ geeignetes Verfahren

✔ erfahrene Operateure

✔ moderne Diagnostik

✔ konsequente Nachsorge

Wovon hängt die Sicherheit beim Augenlasern ab?

Mehrere Faktoren tragen dazu bei, mögliche Risiken einer Augenlaserbehandlung so gering wie möglich zu halten.

 

1. Eine gründliche Voruntersuchung

Einer der wichtigsten Schritte findet statt, bevor überhaupt über einen konkreten Behandlungstermin entschieden wird.

Nicht jedes Auge ist für jedes Augenlaser-Verfahren geeignet. Im Rahmen einer ausführlichen Voruntersuchung werden deshalb verschiedene Eigenschaften des Auges überprüft.

Dazu können beispielsweise gehören:

  • Art und Stärke der Fehlsichtigkeit
  • Stabilität der Sehstärke
  • Dicke und Beschaffenheit der Hornhaut
  • Hornhauttopografie und -tomografie
  • Pupillengröße
  • Tränenfilm und mögliche trockene Augen
  • bestehende Augenerkrankungen
  • individuelle anatomische Besonderheiten

Auf Basis dieser Untersuchungen kann beurteilt werden, ob eine Augenlaserbehandlung grundsätzlich infrage kommt und welches Verfahren für die jeweiligen Augen geeignet sein könnte.

Eine wichtige Sicherheitsentscheidung kann daher auch lauten, eine Behandlung nicht oder nicht zum aktuellen Zeitpunkt durchzuführen.

2. Die Wahl des passenden Augenlaser-Verfahrens

Patientinnen und Patienten fragen häufig: Welche Augenlaser-Methode ist am sichersten?

Eine allgemeingültige Antwort darauf gibt es nicht. Moderne Verfahren unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Technik, des Zugangs zur Hornhaut und des Heilungsverlaufs. Entscheidend ist deshalb weniger, welches Verfahren pauschal als „das sicherste“ bezeichnet wird, sondern welches Verfahren am besten zu den individuellen Voraussetzungen der Augen passt.

Femto-LASIK

Bei der Femto-LASIK wird zunächst mit einem Femtosekundenlaser eine dünne Hornhautlamelle – der sogenannte Flap – erzeugt. Anschließend wird die Fehlsichtigkeit durch eine gezielte Veränderung der darunterliegenden Hornhaut korrigiert.

Das Verfahren ist seit vielen Jahren etabliert. Durch den Flap ergeben sich jedoch verfahrensspezifische Besonderheiten, die bei der eigenen persönlichen Entscheidung berücksichtigt werden.

SMILE Pro

SMILE Pro kommt ohne den für die LASIK typischen Hornhaut-Flap aus. Stattdessen wird innerhalb der Hornhaut ein kleines Gewebescheibchen erzeugt und über einen kleinen Zugang entfernt.

Der vergleichsweise kleine Zugang ist einer der wesentlichen Unterschiede zur LASIK. Ob SMILE Pro für eine bestimmte Fehlsichtigkeit und die Beschaffenheit der Augen geeignet ist, muss im Rahmen der Voruntersuchung beurteilt werden.

PRK und Trans-PRK

Bei oberflächenbasierten Verfahren wird kein Hornhaut-Flap angelegt. Die Korrektur erfolgt an der Oberfläche beziehungsweise in den oberflächlichen Bereichen der Hornhaut.

Dafür unterscheidet sich insbesondere die Heilungsphase von LASIK und SMILE Pro.

Welches Verfahren für Sie persönlich infrage kommt, erfahren Sie ausführlicher in unserem Ratgeber Welche Augenlaser-Methode passt zu mir?.

3. Erfahrung und Qualifikation der behandelnden Ärzte

Moderne Lasertechnologie kann die medizinische Erfahrung eines spezialisierten Augenarztes nicht ersetzen. Entscheidend für die Sicherheit ist vor allem, Untersuchungsergebnisse richtig zu beurteilen, mögliche Risikofaktoren zu erkennen und daraus die passende Behandlungsentscheidung abzuleiten.

Erfahrene Operateure beurteilen dabei nicht nur die Fehlsichtigkeit, sondern alle individuellen Besonderheiten des Auges. Gerade bei Grenzfällen ist diese Erfahrung wichtig, um zu erkennen, welches Verfahren geeignet ist – oder ob von einer Behandlung abgeraten werden sollte.

Auch die Erfahrung mit unterschiedlichen Verfahren wie Femto-LASIK, SMILE Pro und PRK/Trans-PRK spielt eine wichtige Rolle. So kann die Behandlung an den persönlichen Voraussetzungen der Augen ausgerichtet werden, anstatt sich auf eine einzelne Methode zu beschränken.

Bei den AugenZentren Hauck-Rohrbach in Düsseldorf werden Augenlaserbehandlungen von erfahrenen Fachärzten für Augenheilkunde und spezialisierten Operateuren begleitet. Denn ärztliche Kompetenz beim Augenlasern zeigt sich nicht nur in der sicheren Durchführung des Eingriffs, sondern auch darin, zu erkennen, wann ein bestimmtes Verfahren nicht geeignet ist.

4. Moderne Diagnostik und Lasertechnologie

Die Technik beim Augenlasern hat sich in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich weiterentwickelt. Moderne Lasersysteme arbeiten heute deutlich präziser und schneller als frühere Generationen, während gleichzeitig die Diagnostik und spezifische Behandlungsplanung immer detaillierter geworden sind.

Hochauflösende Messverfahren ermöglichen es beispielsweise, Form, Dicke und Struktur der Hornhaut sehr genau zu analysieren und individuelle Besonderheiten bereits vor dem Eingriff zu erkennen. Auch die Lasertechnologie selbst wurde weiterentwickelt: Moderne Systeme ermöglichen eine präzise Steuerung der Behandlung und können Augenbewegungen während des Eingriffs berücksichtigen.

Gleichzeitig sind neue, weniger invasive Verfahren entstanden. Während bei der LASIK ein Hornhaut-Flap angelegt wird, kommt beispielsweise SMILE Pro mit einem kleinen Zugang zur Hornhaut aus. Diese Weiterentwicklungen ermöglichen es heute, die Behandlung noch gezielter an die individuellen Voraussetzungen der Augen anzupassen.

Wichtig bleibt jedoch: Technologie ersetzt nicht die medizinische Beurteilung. Erst das Zusammenspiel aus Diagnostik, ärztlicher Erfahrung, geeigneter Technologie und auf den Befund abgestimmte Behandlungsplanung schafft die Voraussetzungen für eine möglichst sichere Behandlung.

Wie hoch ist das Risiko von Komplikationen beim Augenlasern?

Auch bei modernen Augenlaser-Verfahren können Nebenwirkungen und Komplikationen auftreten.

Insbesondere während der ersten Tage und Wochen nach dem Eingriff sind vorübergehende Begleiterscheinungen möglich. Dazu können beispielsweise gehören:

  • trockene Augen
  • Fremdkörpergefühl
  • erhöhte Lichtempfindlichkeit
  • Blendempfindlichkeit
  • Halos um Lichtquellen
  • vorübergehend schwankende Sehschärfe

Viele dieser Beschwerden stehen mit dem Heilungsprozess in Zusammenhang und können sich im weiteren Verlauf wieder reduzieren.

Daneben existieren seltenere Komplikationen, deren Art und Wahrscheinlichkeit unter anderem vom gewählten Verfahren und der individuellen Situation abhängen.

Eine ausführliche Darstellung finden Sie in unserem Beitrag Augenlasern: Risiken und Nebenwirkungen – was Sie wissen sollten.

Kann man durch Augenlasern blind werden?

Die Sorge, durch eine Augenlaserbehandlung das Sehvermögen zu verlieren, gehört zu den verständlicherweise größten Ängsten vieler Interessierter.

Ein vollständiger Verlust des Sehvermögens infolge einer modernen refraktiven Augenlaserbehandlung ist äußerst selten. Dennoch kann kein medizinischer Eingriff als vollkommen risikofrei bezeichnet werden.

Umso wichtiger sind eine sorgfältige Eignungsprüfung, hygienische Standards, die fachgerechte Durchführung und die Nachsorge nach dem Eingriff.

Bei ungewöhnlichen Beschwerden oder einer plötzlichen Verschlechterung des Sehvermögens nach einer Behandlung sollte unverzüglich eine augenärztliche Untersuchung erfolgen.

Welche Voraussetzungen sind für sicheres Augenlasern wichtig?

Nicht jeder Mensch ist automatisch für eine Augenlaserbehandlung geeignet.

Zu den Faktoren, die im Rahmen einer individuellen Eignungsprüfung berücksichtigt werden, gehören beispielsweise:

  • Alter
  • Art und Stärke der Fehlsichtigkeit
  • Stabilität der Sehstärke
  • Hornhautdicke und Hornhautstruktur
  • allgemeiner Zustand der Augen
  • mögliche Augenerkrankungen
  • trockene Augen
  • bestimmte Allgemeinerkrankungen oder Medikamente

 

Auch Schwangerschaft und Stillzeit oder vorübergehende Veränderungen der Sehstärke können Einfluss darauf haben, wann eine Behandlung sinnvoll ist.

Entscheidend ist deshalb immer eine persönliche augenärztliche Untersuchung.

Wann sollte man die Augen nicht lasern lassen?

Eine seriöse Beratung beschäftigt sich nicht nur mit der Frage, wer behandelt werden kann. Mindestens ebenso wichtig ist die Frage, wann von einer Augenlaserbehandlung abgeraten werden sollte.

Gründe können beispielsweise bestimmte Erkrankungen oder Veränderungen der Hornhaut, eine nicht ausreichend stabile Fehlsichtigkeit oder andere medizinische Faktoren sein.

Auch kann sich bei der Untersuchung herausstellen, dass zwar eine Korrektur der Fehlsichtigkeit möglich wäre, ein anderes Verfahren aber besser geeignet ist.

Eine Behandlung sollte daher nicht allein aufgrund des persönlichen Wunsches nach einem Alltag mit weniger Abhängigkeit von Brille oder Kontaktlinsen erfolgen. Die medizinische Eignung hat Vorrang.

Ist Augenlasern langfristig sicher?

Neben den unmittelbaren Risiken interessiert viele Menschen vor allem, wie sich eine Augenlaserbehandlung langfristig auf die Augen auswirkt.

Bei der Behandlung wird die Form der Hornhaut gezielt verändert, um die vorhandene Fehlsichtigkeit zu korrigieren. Diese Veränderung ist grundsätzlich dauerhaft.

Das bedeutet allerdings nicht, dass sich die Augen im weiteren Leben nicht mehr verändern können.

Kann die Sehkraft nach dem Augenlasern wieder schlechter werden?

Ja, Veränderungen der Sehstärke sind auch nach einer erfolgreichen Augenlaserbehandlung möglich.

Das Auge bleibt ein lebendes Organ und unterliegt natürlichen Veränderungen. Bei manchen Menschen kann sich die Fehlsichtigkeit im Laufe der Jahre erneut verändern.

Hinzu kommt die Alterssichtigkeit (Presbyopie). Sie entsteht durch Veränderungen der natürlichen Augenlinse und betrifft früher oder später nahezu jeden Menschen – unabhängig davon, ob die Augen zuvor gelasert wurden.

Eine frühere Augenlaserbehandlung verhindert die natürliche Alterung der Augen daher nicht.

Sind spätere Augenoperationen nach dem Augenlasern möglich?

Grundsätzlich können auch nach einer Augenlaserbehandlung später notwendige augenärztliche Eingriffe durchgeführt werden.

Wichtig ist allerdings, behandelnde Augenärzte über eine frühere refraktive Behandlung zu informieren, da diese beispielsweise bei bestimmten Messungen und der Planung späterer Eingriffe berücksichtigt werden muss.

Wie sicher sind LASIK, SMILE Pro und PRK im Vergleich?

Alle etablierten Augenlaser-Verfahren haben unterschiedliche Eigenschaften sowie spezifische Vor- und Nachteile.

Eine pauschale Rangliste nach dem Prinzip „Verfahren A ist sicherer als Verfahren B“ greift daher zu kurz.

Verfahren

   Besonderheit

   Geeignet für

Femto-LASIK

   Flap-Verfahren

   viele Fehlsichtigkeiten

SMILE Pro

   kleiner Zugang

   Kurzsichtigkeit / Astigmatismus

PRK / Trans-PRK

   Oberflächenverfahren

   dünnere Hornhaut

Welche Methode unter Sicherheitsaspekten für eine bestimmte Person besonders geeignet ist, hängt von der speziellen Ausgangssituation ab.

Genau deshalb ist die ausführliche Voruntersuchung so wichtig.

Was können Patienten selbst zu einer sicheren Behandlung beitragen?

Vor dem Augenlasern

Informieren Sie das Behandlungsteam vollständig über Erkrankungen, Medikamente und frühere Eingriffe an den Augen.

Wer Kontaktlinsen trägt, sollte außerdem die empfohlenen Tragepausen vor bestimmten Untersuchungen beachten. Kontaktlinsen können die Form der Hornhaut vorübergehend beeinflussen und dadurch Messwerte verändern.

Mehr Informationen finden Sie in unserem Beitrag zum „Verhalten vor der OP

Nach dem Augenlasern

Nach dem Eingriff sollten die ärztlichen Hinweise zur Nachsorge sorgfältig beachtet werden.

Dazu gehören beispielsweise:

  • verordnete Augentropfen wie empfohlen anwenden
  • die Augen zunächst nicht reiben
  • vereinbarte Kontrolltermine wahrnehmen
  • Hygieneempfehlungen beachten
  • Vorgaben zu Sport, Schwimmen, Sauna oder Kosmetik berücksichtigen
  • bei ungewöhnlichen Beschwerden frühzeitig Kontakt mit dem behandelnden Zentrum aufnehmen

 

Die Nachsorge ist damit ein wichtiger Bestandteil der gesamten Augenlaserbehandlung.

Sicher Augenlasern in Düsseldorf: Von der Untersuchung bis zur Nachsorge

Wer sich für Augenlasern in Düsseldorf interessiert, sollte bei der Wahl des Behandlungszentrums nicht ausschließlich auf den Preis oder ein bestimmtes Verfahren achten.

Entscheidend ist ein Behandlungskonzept, das den gesamten Prozess berücksichtigt.

Bei den AugenZentren Hauck-Rohrbach steht deshalb zunächst die individuelle Situation Ihrer Augen im Mittelpunkt.

Der Weg zu einer möglichen Behandlung umfasst mehrere Schritte:

  1. Persönliche Beratung
    Wir besprechen Ihre Wünsche, Erwartungen und bisherigen Erfahrungen mit Brille oder Kontaktlinsen.
  2. Umfassende Diagnostik
    Ihre Augen werden detailliert untersucht und vermessen.
  3. Spezifische Eignungsprüfung
    Auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse beurteilen unsere Augenärzte, ob eine Augenlaserbehandlung für Sie infrage kommt.
  4. Auswahl des geeigneten Verfahrens
    Ist eine Behandlung möglich, wird geprüft, welches Verfahren zur eigenen Situation passt.
  5. Augenlaserbehandlung
    Die Korrektur erfolgt auf Basis der zuvor erhobenen Messwerte und der personalisierten Behandlungsplanung.
  6. Nachsorge und Kontrollen
    Auch nach dem Eingriff begleiten wir den Heilungsverlauf durch die vorgesehenen Kontrolluntersuchungen.

 

Sie möchten wissen, ob Augenlasern für Ihre Augen geeignet ist?

Vereinbaren Sie einen Termin zur persönlichen Beratung und Eignungsprüfung in den AugenZentren Hauck-Rohrbach in Düsseldorf.

FAQ

Moderne Augenlaser-Verfahren erzielen bei geeigneten Patientinnen und Patienten in der Regel sehr gute Behandlungsergebnisse. Wie erfolgreich die Behandlung verläuft, hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab – unter anderem von der Art und Stärke der Fehlsichtigkeit, der Beschaffenheit der Hornhaut sowie der individuellen Eignung.
Ja. Obwohl die durch den Laser vorgenommene Veränderung der Hornhaut grundsätzlich dauerhaft ist, können sich die Augen im Laufe des Lebens verändern. Insbesondere die Alterssichtigkeit kann dazu führen, dass später beispielsweise eine Lesebrille erforderlich wird.
Auch langfristig können sich die Augen und die Sehstärke verändern. Eine Augenlaserbehandlung verhindert beispielsweise nicht die natürliche Alterssichtigkeit. Mögliche langfristige Risiken und spezifische Besonderheiten sollten vor dem Eingriff mit dem behandelnden Augenarzt besprochen werden.
Es gibt nicht das eine Verfahren, das für jeden Menschen am sichersten ist. Femto-LASIK, SMILE Pro und PRK/Trans-PRK unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Technik und ihrer jeweiligen Eigenschaften. Entscheidend ist, welches Verfahren zu der eigenen Situation der Augen passt.
Nach einer Augenlaserbehandlung können vorübergehende Beschwerden wie trockene Augen, Lichtempfindlichkeit, Halos oder schwankende Sehschärfe auftreten. Darüber hinaus sind seltenere Komplikationen möglich. Ausführliche Informationen finden Sie in unserem Ratgeber zu Augenlasern: Risiken und Nebenwirkungen – was Sie wissen sollten.
Nein. Ihre Augen werden vor dem Eingriff mit betäubenden Tropfen behandelt. Während der Behandlung haben Sie daher kein Schmerzempfinden. Nach dem Eingriff und Nachlassen der Betäubung kann ein leichtes Druckgefühl auftreten, das aber schnell abklingt.
Komplikationen sind sehr selten. Gelegentlich treten vorübergehend trockene Augen oder eine leichte Blendempfindlichkeit auf, die sich innerhalb weniger Wochen normalisieren.
Dank neuester Lasertechnologie und unserer jahrelangen Erfahrung gehört das Augenlasern zu den sichersten medizinischen Eingriffen. Die Erfolgsquote liegt bei über 98 % und Nebenwirkungen sind äußerst selten.

Noch mehr Antworten finden Sie in unserem FAQ-Bereich.

Fazit: Wie sicher ist Augenlasern?

Moderne Augenlaser-Verfahren ermöglichen eine präzise Korrektur verschiedener Fehlsichtigkeiten. Entscheidend für die Sicherheit ist jedoch nicht allein die eingesetzte Technologie.

Eine möglichst sichere Augenlaserbehandlung beginnt mit einer sorgfältigen Untersuchung und der ehrlichen Frage, ob eine Behandlung für die Beschaffenheit der Augen überhaupt geeignet ist.

Erst danach folgen die Auswahl des passenden Verfahrens, die spezielle, persönliche Behandlungsplanung, der eigentliche Eingriff und eine sorgfältige Nachsorge.

Wer über eine Augenlaserbehandlung nachdenkt, sollte sich deshalb ausführlich untersuchen und beraten lassen und dabei sowohl die Möglichkeiten als auch mögliche Risiken kennen. Zudem ist ein guter Hinweis, sich immer näher mit den Bewertungen des gewählten Augenzentrums zu befassen und welche Erfahrungen andere Patienten mit diesem gemacht haben.

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