Weitsichtigkeit lasern: Hilfe bei Hyperopie
Augenlasern Düsseldorf: Kompetenz für Ihre Sehkraft
Weitsichtigkeit (medizinisch: Hyperopie) gehört zu den häufigsten Fehlsichtigkeiten. Betroffene sehen meist entfernte Objekte relativ gut, während Texte, Smartphones oder andere Dinge in der Nähe schnell unscharf werden. Häufig führt dies zu Augenbrennen, Kopfschmerzen oder schneller Ermüdung beim Lesen.
Viele Menschen gleichen eine leichte Weitsichtigkeit zunächst unbewusst aus. Mit zunehmendem Alter und steigenden Dioptrien fällt dies jedoch immer schwerer. Sie kennen das vielleicht: Man kneift die Augen zusammen, blinzelt über den Rand der Lesebrille oder hält das Buch einen halben Meter entfernt, um überhaupt lesen zu können.
Dabei ermöglichen moderne Behandlungsmethoden der refraktiven Chirurgie heute eine präzise und dauerhafte Korrektur, die häufig einen Alltag ganz ohne Brille oder Kontaktlinsen ermöglicht.
Augenlaserbehandlungen verändern dabei gezielt die Form der Hornhaut (lateinisch Cornea), so dass Licht wieder korrekt auf die Netzhaut fokussiert wird und klares Sehen möglich wird.
Was ist Weitsichtigkeit und wie entsteht sie?
Weitsichtigkeit entsteht, wenn das optische System des Auges das einfallende Licht nicht stark genug bündelt. Dadurch liegt der Brennpunkt der Lichtstrahlen nicht direkt auf der Netzhaut, sondern dahinter. Das führt dazu, dass vor allem nahe Objekte unscharf erscheinen.
Mehrere anatomische Faktoren können dafür verantwortlich sein:
Zu kurzer Augapfel: Die häufigste Ursache für Weitsichtigkeit ist ein im Verhältnis zu kurzer Augapfel. Da der Abstand zwischen Hornhaut und Netzhaut geringer ist als bei einem normalsichtigen Auge, treffen die Lichtstrahlen erst hinter der Netzhaut zusammen. Auf der Netzhaut entsteht dadurch kein scharfes Bild.
Diese Form der Hyperopie ist meist angeboren und hängt stark mit genetischen Faktoren zusammen.
Zu geringe Brechkraft von Hornhaut oder Linse: Neben der Länge des Augapfels kann auch eine zu schwache Brechkraft der optischen Strukturen eine Rolle spielen. Wenn Cornea oder Augenlinse das Licht nicht ausreichend bündeln, verschiebt sich der Brennpunkt ebenfalls hinter die Netzhaut.
Ausgleich durch die Augenlinse
Gerade bei jüngeren Menschen kann das Auge eine leichte Weitsichtigkeit oft selbst ausgleichen. Die Linse verändert dabei ihre Form und erhöht ihre Brechkraft – ein Vorgang, der als Akkommodation bezeichnet wird.
Dadurch können Betroffene trotz vorhandener Hyperopie zunächst noch relativ scharf sehen. Allerdings hat diese dauerhafte Anspannung der Augenlinse häufig Nebenwirkungen die schnelle Ermüdung der Augen, Kopfschmerzen oder verschwommenes Sehen beim Lesen.
Dioptrien bei Hyperopie
Bei Weitsichtigkeit beschreibt die Dioptrienzahl (dpt), wie stark das Auge zusätzliche Brechkraft benötigt, damit besonders nahe Objekte korrekt auf der Netzhaut fokussiert werden.
Hyperopie wird mit Plus-Dioptrien angegeben, zum Beispiel +1 dpt, +3 dpt oder +5 dpt.
Je höher der Wert, desto stärker ist die Weitsichtigkeit – und desto schwieriger wird es, Dinge in der Nähe ohne Korrektur scharf zu erkennen.
- +1 dpt → leichte Weitsichtigkeit
- +3 dpt → mittlere Weitsichtigkeit
- +5 dpt oder mehr → stärkere Weitsichtigkeit
Welche Ursachen hat Weitsichtigkeit? Und gibt es nicht-genetische Auslöser?
Obwohl man annehmen könnte, dass z.B. eine Überlastung der Augen durch langes Lesen oder viel Zeit am Smartphone Hyperopie begünstigt, gibt es kaum belastbare Hinweise auf verhaltensbedingte Ursachen.
Die wissenschaftliche Literatur zeigt sehr klar, dass Hyperopie überwiegend anatomisch und genetisch bedingt ist. Umwelt- und Verhaltensfaktoren spielen dagegen – im Gegensatz zur Kurzsichtigkeit – kaum eine nachgewiesene Rolle.
In der Augenheilkunde gilt Hyperopie primär als Strukturproblem des Auges. Das unterscheidet Hyperopie grundlegend von Kurzsichtigkeit, bei der das Auge häufig durch Wachstum des Augapfels beeinflusst wird und dadurch stärker auf Umweltfaktoren reagieren kann.
Emmetropisierung – wie sich das Auge in der Kindheit selbst „einstellt“
Die meisten Neugeborenen sind zunächst leicht weitsichtig mit typischen Werte bei etwa +2 bis +3 Dioptrien. Das liegt daran, dass der Augapfel bei der Geburt noch relativ kurz ist. Dadurch liegt der Brennpunkt der Lichtstrahlen hinter der Netzhaut.
In den ersten Lebensjahren verändert sich das Auge deutlich, denn
- der Augapfel wird länger,
- Hornhaut und Linse verändern ihre Brechkraft und
- das Zusammenspiel der optischen Strukturen verbessert sich.
Diesen natürlichen Entwicklungsprozess des wachsenden Auges bezeichnet man als Emmetropisierung. Wenn der Prozess nicht vollständig funktioniert, passt sich das Auge nicht optimal an. Dann bleibt eine Fehlsichtigkeit bestehen oder entwickelt sich weiter zu einer anhaltenden Weitsichtigkeit, wenn der Augapfel relativ kurz bleibt oder Kurzsichtigkeit, wenn der Augapfel stärker wächst als nötig.
Gut zu wissen: Verhaltensfaktoren wie Bildschirmarbeit oder Lesen verändern diesen Prozess in Bezug auf Weitsichtigkeit nur sehr begrenzt, weshalb Studien hier kaum Effekte finden.
Grafische Darstellung von Weitsichtigkeit
Wann ist also der beste Zeitpunkt für die Behandlung von Weitsichtigkeit?
Der optimale Zeitpunkt für eine Laserbehandlung bei Weitsichtigkeit (Hyperopie) hängt weniger vom Lebensalter allein ab, sondern vor allem von der Stabilität der Fehlsichtigkeit und den individuellen Eigenschaften des Auges. Einige grundlegende Kriterien gelten jedoch als Orientierung.
Alter
- Eine Behandlung der Weitsichtigkeit empfiehlt sich in viele Fällen zwischen etwa 25 und 45 Jahren.
- In diesem Lebensabschnitt ist das Augenwachstum abgeschlossen und die natürliche Augenlinse funktioniert noch gut.
- Die Hornhaut ist gut formbar, und es bestehen keine Alterserscheinungen wie beginnende Presbyopie.
- Mit zunehmendem Alter verliert die Augenlinse an Elastizität. Dieser Prozess kann ab etwa 45 Jahren zur Alterssichtigkeit (Presbyopie) führen. In diesem Fall kommt die auf alternde Augen spezialisierte Laserverfahren PRESBYOND® oder ein Linsenaustausch (RLE) zum Einsatz.
Stabilität der Hyperopie
- Die Stabilität der Weitsichtigkeit ist eine zentrale Voraussetzung vor einer Laserbehandlung. Ziel ist es sicherzustellen, dass sich die Dioptrienzahl nicht weiter verändert, damit das OP-Ergebnis langfristig stabil bleibt.
- Eine Korrektur sollte erst erfolgen, wenn die Fehlsichtigkeit stabil ist. Ihr Augenarzt prüft daher Brillen- oder Kontaktlinsenwerte der letzten 1–2 Jahre.
- Im Rahmen einer umfassenden Augenuntersuchung werden daher unter anderem die genaue Dioptrienwerte, Hornhautdicke und Hornhautform, die geprüft Augengesundheit sowie Alter und Sehgewohnheiten geprüft.
Einen idealer Zeitpunkt sich die Augen bei Weitsichtigkeit lasern zu lassen, kann also nicht generell benannt werden. Lassen Sie sich vielmehr von spezialisierten Augenärzten beraten – z.B. im Rahmen unserer kostenfreie Voruntersuchung, in der Ihre individuelle Eignung festgestellt und alle offenen Fragen geklärt werden.
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Ziel einer Laser-OP bei Weitsichtigkeit: Besseres Sehen in der Nähe
Neben dem Hauptziel des klaren Sehens bietet das Augenlasern auch viele weitere Vorteile die den Alltag erleichtern. Durch die Laser-Korrektur wird die Augenmuskulatur entlastet – die Augen müssen nicht mehr ständig kompensieren und ermüden weniger schnell.
Auch wer unter regelmäßig Kopfschmerzen leidet – besonders nach längerer Arbeit am Schreibtisch oder bei Lesen – wird mit korrigierter Sehstärke eine deutliche Verbesserung beobachten.
Moderne Augenchirurgie kann Weitsichtigkeit heute minimalinvasiv, schmerzarm und dauerhaft zu korrigieren. Alternativ kommen implantierbare Linsen oder ein Linsenaustausch in Frage, die die Brechkraft im Inneren des Auges korrigieren.
Welche Methode die für Sie richtige ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Betrachten wir die zur Auswahl stehenden Methoden:
Methode 1: Femto-LASIK
Die Femto-LASIK (Laser-Assisted In Situ Keratomileusis) ist ein modernes Laserverfahren, das auch für Patienten mit Weitsichtigkeit eingesetzt wird. Ziel ist es, die Brechkraft des Auges gezielt so zu verändern, dass Lichtstrahlen wieder exakt auf der Netzhaut gebündelt werden – besonders wichtig, um Nahes scharf zu sehen.
Bei der Behandlung erstellt ein hochpräziser Femtosekundenlaser zunächst einen sehr dünnen Hornhautdeckel, den sogenannten Flap. Unter diesem Schutz wird anschließend das Hornhautgewebe punktgenau abgetragen, um die optische Brechkraft des Auges anzupassen. Danach wird der Flap wieder zurückgelegt, wo er wie ein natürlicher Verband wirkt und die Heilung unterstützt.
Die Behandlung erfolgt schmerzfrei unter örtlicher Betäubung und dauert pro Auge nur wenige Minuten. Viele Patienten bemerken bereits am nächsten Tag eine deutliche Verbesserung des Sehens im Nahbereich, während sich die volle Sehschärfe in den folgenden Tagen stabilisiert.
Durch die hohe Präzision des Lasers gilt die Methode als gewebeschonend, risikoarm und ermöglicht eine schnelle Erholung. Der Alltag kann in der Regel schon sehr bald wieder uneingeschränkt bewältigt werden – sei es beim Lesen, Arbeiten am Bildschirm oder bei anderen alltäglichen Tätigkeiten, die zuvor durch Weitsichtigkeit belastet waren.
Was bedeutet Flap-Risiko?
Ein Flap-Risiko bezieht sich auf mögliche Komplikationen, die beim Anlegen des Hornhautdeckels (Flap) während einer Femto-LASIK-Operation auftreten können.
Welche Risiken gibt es?
- Nach der Operation kann sich der Flap verschieben, z. B. durch Druck auf das Auge oder Reiben.
- Kleine Falten im Flap können die Sehqualität beeinträchtigen.
- Obwohl selten, kann es im Bereich des Flaps zu Entzündungen kommen.
Für wen ist dies relevant?
Patienten mit sehr dünner Hornhaut oder besonders aktivem Lebensstil (Sport, Kampfsport) zeigen gelegentlich Probleme mit dem Flap. Augenlasern Düsseldorf empfiehlt hier Verfahren ohne Flap wie Trans‑PRK.
Methode 2: Trans-PRK / PRK
Die Trans-PRK (Photorefraktive Keratektomie) ist eine moderne Augenlaserbehandlung zur Korrektur von Weitsichtigkeit, die ohne das Anlegen eines Hornhautdeckels (Flap) auskommt. Bei dieser Methode wird die oberste Schicht der Hornhaut, das sogenannte Epithel, zunächst direkt mit dem Excimer-Laser entfernt. Anschließend modelliert der Laser die darunterliegende Hornhaut so, dass sich die Brechkraft des Auges verändert und der Brennpunkt der Lichtstrahlen wieder möglichst exakt auf der Netzhaut liegt. Das Verfahren eignet sich für Patienten, deren Hornhaut etwas dünner ist oder bei denen bewusst auf die Bildung eines Flaps verzichtet werden soll.
Der Eingriff selbst ist dank örtlicher Betäubungstropfen schmerzfrei und dauert pro Auge nur wenige Minuten. Nach der Behandlung bildet sich die oberste Hornhautschicht des Auges von selbst neu, so dass die Hornhaut innerhalb einiger Tage wieder vollständig regeneriert. Die Sehschärfe nimmt in der Regel schrittweise zu und stabilisiert sich im Verlauf von einigen Tagen bis Wochen.
Da bei der Trans-PRK kein Flap erzeugt wird, gilt das Verfahren als besonders gewebeschonend und risikoarm. Gerade bei Menschen, die körperlich sehr aktiv sind oder bei denen mögliche mechanische Belastungen der Hornhaut vermieden werden sollten, kann diese Methode eine geeignete Behandlungsoption darstellen.
Weitsichtigkeit lasern lassen: Lasermethoden im Kurzvergleich
Alle drei Laser-Verfahren sind schmerzarm und korrigieren Hyperopie effektiv. Ein Flap-Risiko ist nur bei Femto-LASIK vorhanden. Die Sehverbesserung erfolgt am schnellsten bei Femto‑LASIK. Trans‑PRK braucht etwas länger zur vollen Stabilisierung. Trans‑PRK ist bestens geeignet für dünnere Hornhäute und Sportler.
In unserem kostenfreien Erst-Check beraten wir Sie ausführlich und empfehlen die geeignete Methode.
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Linsen-OPs für die Korrektur der Weitsichtigkeit
Für Menschen mit stärkerer Weitsichtigkeit, sehr dünner Hornhaut oder anderen Kontraindikationen für eine Laserbehandlung können Linsenoperationen eine sinnvolle Alternative zum Augenlasern sein.
Bei diesen Verfahren wird die Brechkraft des Auges nicht über eine Veränderung der Hornhaut angepasst, sondern durch den Einsatz einer künstlichen Linse im Auge korrigiert.
Linsenoperationen gelten als präzise, langfristig stabil und sind in bestimmten Fällen auch reversibel. Sie bieten vielen Patienten die Möglichkeit, wieder klar zu sehen, häufig ohne Brille oder Kontaktlinsen, wenn eine Laserbehandlung aufgrund individueller Voraussetzungen nicht die optimale Lösung darstellt.
Methode 4: Phake Intraokularlinsen (ICL / EVO-Implantate)
Die phake Intraokularlinse (ICL) ist eine minimalinvasive Alternative zum Augenlasern und kann besonders für Patienten mit stärkerer Weitsichtigkeit, dünner Hornhaut oder anderen Einschränkungen für eine Laserbehandlung geeignet sein. Insbesondere bei höheren Dioptrienwerten bietet dieses Verfahren eine wirksame Möglichkeit, die Sehschärfe deutlich zu verbessern.
Im Gegensatz zu Laserbehandlungen wird bei diesem Verfahren die Hornhaut nicht verändert. Stattdessen wird eine sehr dünne, flexible Kunstlinse zusätzlich zur natürlichen Linse in das Auge eingesetzt – meist hinter der Iris und vor der körpereigenen Linse. Diese Linse gleicht die Fehlsichtigkeit aus, indem sie die Brechkraft des Auges präzise anpasst.
Ein Vorteil der Methode ist ihre Reversibilität: Die eingesetzte ICL kann bei Bedarf wieder entfernt oder ausgetauscht werden. Dadurch bleibt eine hohe Flexibilität für zukünftige Veränderungen des Auges erhalten.
Der Eingriff dauert in der Regel nur wenige Minuten pro Auge, erfolgt unter örtlicher Betäubung und wird von den meisten Patienten als schmerzarm und gut verträglich erlebt. Häufig verbessert sich die Sehschärfe bereits kurz nach der Operation oder innerhalb der ersten Tage deutlich. Da die Hornhaut unverändert bleibt, gilt das Verfahren als besonders gewebeschonend.
Nichteignung für Laser-Verfahren
Laserverfahren wie Femto LASIK oder TransPRK sind sehr effektiv, aber nicht für jeden Patienten geeignet. Die Gründe hängen meist mit der Anatomie des Auges zusammen oder der Höhe der Diotprien:
- Zu dünne oder unregelmäßige Hornhaut (z. B. Keratokonus)
- Zu starke Hyperopie (z. B. > +10 dpt)
- Augenerkrankungen, Netzhautprobleme, Entzündungen
- Schlechter allgemeiner Gesundheitszustand, wie z.B. Vorliegen einer Autoimmunerkrankung oder schwerer Diabetesformen.
Methode 5: Refraktiver Linsenaustausch (RLE / CLE)
Der refraktive Linsenaustausch (RLE) ist eine dauerhafte Alternative zum Augenlasern, insbesondere für Patienten mit stärkerer Weitsichtigkeit oder ab einem Alter, in dem die natürliche Linse bereits erste Anzeichen von Alterssichtigkeit (Presbyopie) zeigt. Bei diesem Verfahren wird die körpereigene Linse entfernt und durch eine individuell berechnete künstliche Intraokularlinse ersetzt. Diese übernimmt die optische Funktion der natürlichen Linse und korrigiert die bestehende Fehlsichtigkeit. Gleichzeitig werden zukünftige altersbedingte Sehschwächen oder die Entwicklung eines Grauen Stars berücksichtigt.
Die Operation gilt als präzise, sicher und in der Regel sehr gut verträglich. Da die natürliche Linse ausgetauscht wird, ist keine Veränderung der Hornhaut notwendig. Das kann besonders vorteilhaft sein, wenn beispielsweise eine Laserbehandlung aufgrund der Hornhautbeschaffenheit oder anderer individueller Faktoren nicht optimal geeignet ist. Nach dem Eingriff verbessert sich die Sehschärfe meist deutlich, und viele Patienten berichten schon bald von einem spürbar erleichterten Sehen im Alltag.
Sind Fragen offen geblieben oder benötigen Sie weitergehende Informationen?
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