Antworten auf Ihre Fragen rund um die Themen Augenlasern und Linsenverfahren

Sie möchten Ihre Augen lasern lassen oder erwägen eine Linsen-OP? Informieren Sie sich hier vorab über die innovativen Technologien bei Augenlasern Düsseldorf. Wir beantworten sehr gerne all Ihre Fragen!

Ja, beide Sehprobleme lassen sich in der Regel im Rahmen eines einzigen Eingriffs gleichzeitig behandeln. Dabei wird die eingetrübte natürliche Linse (Grauer Star) entfernt und durch eine moderne Kunstlinse ersetzt.

Diese künstliche Linse kann so gewählt werden, dass sie nicht nur den Grauen Star beseitigt, sondern auch die Alterssichtigkeit korrigiert – zum Beispiel durch Multifokal- oder EDOF-Linsen, die mehrere Entfernungen abdecken.

Der Eingriff entspricht technisch einer Standard-Operation des Grauen Stars, wird jedoch gezielt auf Ihre individuellen Sehbedürfnisse abgestimmt. Viele Patienten erreichen dadurch eine deutlich verbesserte Sehqualität und eine weitgehende Unabhängigkeit von der Brille im Alltag. In der Voruntersuchung wird genau geprüft, welche Linsenlösung für Sie die besten Ergebnisse ermöglicht.

Eine pauschal beste Methode für die Behandlung von Alterssichtigkeit gibt es nicht. Die Wahl hängt ab von individuellen Faktoren wie

  • Alter,
  • vorhandenen weiteren Fehlsichtigkeiten und
  • individuellen Sehansprüchen.

Während bei jüngeren Patienten oft noch Laserlösungen infrage kommen, ist ab einem bestimmten Alter der Linsentausch häufig die langfristig stabilere Option. Entscheidend ist eine individuelle Abstimmung auf Ihre Lebenssituation. Gerne beraten wir Sie in einem kostenfreien Erstgespräch über Ihre Optionen.

Alterssichtigkeit ist ein natürlicher Alterungsprozess des Auges, bei dem die Linse mit der Zeit an Elastizität verliert. Betroffenen fällt es zunehmend schwer, nahe Objekte scharf zu sehen – beispielsweise beim Lesen.

Dieser Prozess beginnt meist ab dem 40. Lebensjahr und betrifft früher oder später nahezu jeden Menschen. Es handelt sich also nicht um eine Krankheit, sondern um eine normale Veränderung der Sehfunktion. Presbyopie kann mit modernen Verfahren wie PRESBYOND®(minimalinvasive Laserkorrektur, Refraktiven Linsentausch (RLE) oder ICL (Implantierbare Linsen) sehr gut behandelt werden.

Die Korrektur einer Hornhautverkrümmung erfordert eine besonders präzise Planung, da neben der Stärke auch die genaue Ausrichtung (Achse) der Verkrümmung berücksichtigt wird.

Dank moderner Diagnostik und hochentwickelter Lasertechnologie bei Augenlasern Düsseldorf lässt sich diese jedoch sehr exakt erfassen und behandeln. Unsere Ergebnisse daher sehr zuverlässig und gut vorhersagbar.

Die Risiken eines Laserbehandlung von Hornhautverkrümmung entsprechen grundsätzlich denen anderer refraktiver Eingriffe, können bei Astigmatismus jedoch leicht variieren.

  • Unter- oder Überkorrektur,
  • geringe Restverkrümmung oder
  • vorübergehende Sehschwankungen
sind selten aber möglich.  Durch unsere exakte Planung und sorgfältige Nachbehandlung lassen sich diese Risiken gut kontrollieren. Schwere Komplikationen sind insgesamt selten.

Ja, eine Hornhautverkrümmung lässt sich sehr gut mit modernen Augenlaser-Verfahren korrigieren. Dabei wird die Hornhaut gezielt so modelliert, dass sie wieder eine möglichst gleichmäßige Krümmung erhält.

Verfahren wie Femto-LASIK oder SMILE Pro können Astigmatismus häufig gleichzeitig mit anderen Fehlsichtigkeiten behandeln. Voraussetzung ist jedoch, dass die individuellen Augenwerte dafür geeignet sind.

Eine präzise Vermessung der Hornhaut ist entscheidend für ein optimales Ergebnis. Im Rahmen unserer kostenfreien Erstberatung empfehlen wir Ihnen die für Sie am besten geeignete Methode.

Typische Sypmtome sind

  • verschwommenes oder verzerrtes Sehen,
  • Schwierigkeiten beim Erkennen feiner Details,
  • erhöhte Blendempfindlichkeit und
  • schnelle Ermüdung der Augen.

Oft berichten PatientInnen auch über Kopfschmerzen oder angestrengtes Sehen, insbesondere bei längerer Bildschirmarbeit. Die Beschwerden können je nach Stärke der Verkrümmung unterschiedlich ausgeprägt sein.

Grundsätzlich ist die Korrektur dauerhaft. Allerdings sind leichte Veränderungen möglich. Auch Altersweitsichtigkeit entwickelt sich unabhängig von einer behandelten Weitsichtigkeit weiter.

Gerade deshalb spielt die langfristige Planung der Behandlung eine wichtige Rolle. Je nach Alter und Ausgangssituation kann ein Linsentausch langfristig die stabilere Lösung sein. Wir berücksichtigen bei der Planung immer auch die zukünftige Sehentwicklung.

In der Regel lassen sich etwa +0,5 bis +4 dpt, in manchen Fällen auch bis ca. +5 dpt, gut lasern.

Bei höheren Werten gilt:

  • Der Gewebeaufbau an der Hornhaut ist technisch anspruchsvoller
  • Ergebnisse können weniger stabil sein

Da bei Weitsichtigkeit die Hornhaut gezielt aufgewölbt wird, steigt mit zunehmender Dioptrienzahl die Komplexität der Behandlung. Deshalb ist eine sorgfältige Indikationsstellung besonders wichtig. Ab höheren Dioptrien sind daher oft Linsenverfahren die präzisere Alternative.

Zur Korrektur der Weitsichtigkeit (Hyperopie) stehen mehrere Verfahren zur Verfügung:

Diese Verfahren unterscheiden sich in ihrer Technik und Zielsetzung, verfolgen jedoch alle das gleiche Ziel: eine präzise Verlagerung des Brennpunkts auf die Netzhaut. Welche Methode infrage kommt, hängt stark von Ihren Augenwerten und Ihrem Alter ab. Nach unserem kostenfreien Erst-Check wählen wir stets das Verfahren, das medizinisch die beste Sehqualität und Sicherheit bietet.

In den meisten Fällen bleibt das Ergebnis stabil – insbesondere wenn der OP Zeitpunkt gut gewählt wurde. Eine sogenannte Regression (leichte Rückentwicklung der Fehlsichtigkeit) ist möglich, aber selten. Das Risiko ist etwas höher bei:
  • Sehr hoher Ausgangs-Kurzsichtigkeit
  • Noch nicht vollständig stabilen Sehstärken
  Falls erforderlich, kann in vielen Fällen eine Nachkorrektur (Enhancement) durchgeführt werden. Wir planen Ihre Behandlung so, dass langfristige Stabilität bestmöglich gewährleistet ist.
Die Höhe der Kurzsichtigkeit entscheidet maßgeblich darüber, welches Verfahren sinnvoll und sicher ist:
  • Niedrige bis mittlere Werte (bis ca. -6 dpt): Laserbehandlungen wie LASIK oder SMILE sind in der Regel gut geeignet und risikoarm.
  • Höhere Werte (ca. -6 bis -10 dpt): Lasern ist oft noch möglich, erfordert aber eine genaue Prüfung der Hornhaut. Risiken wie trockene Augen oder Sehphänomene können leicht erhöht sein.
  • Sehr hohe Werte (ab ca. -10 dpt): Hier sind Linsenverfahren (z. B. ICL) die sicherere Alternative, da beim Lasern zu viel Hornhautgewebe entfernt werden müsste.
  Entscheidend für die Auswahl der Methode ist immer die individuelle Augenanalyse – nicht nur die Dioptrienzahl allein.
Der ideale Zeitpunkt für eine Augenlaserbehandlung ist erreicht, wenn mehrere medizinische und individuelle Voraussetzungen erfüllt sind. Entscheidend ist vor allem, dass die Behandlung langfristig stabile und sichere Ergebnisse ermöglicht. Aus augenärztlicher Sicht gelten folgende Faktoren als besonders wichtig:
  • Stabile Sehstärke über mindestens 1–2 Jahre
  • Mindestalter in der Regel ab ca. 18 Jahren
  • Ausreichende Hornhautdicke und gesunde Augenstruktur
  • Keine aktiven Augenerkrankungen
Erst wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, lässt sich die Fehlsichtigkeit präzise und dauerhaft korrigieren.
Ja. Neben dem Tragen von Brille und Kontaktlinsen gibt es heute dauerhafte Lösungen wie die Augenlaserverfahren LASIK oder SMILE Pro. Bei höheren Fehlsichtigkeiten bietet sich auch ein refraktiver Linsenaustausch an. Bei allen OP Methoden wird die Brechkraft des Auges gezielt so verändert, dass das Bild wieder exakt auf der Netzhaut entsteht. Die Korrektur der Kurzsichtigkeit ist in den allermeisten Fällen dauerhafter Natur. Welche Methode für Sie optimal ist, hängt von Ihren Augenwerten und Lebensgewohnheiten ab.
Nein – die Linse wird dauerhaft ersetzt. Allerdings kann ein sogenannter „Nachstar“ auftreten, der einfach per Laser behandelt wird.
Wie bei jedem Eingriff gibt es gewisse Risiken – diese sind jedoch selten. Mögliche Komplikationen sind Infektionen (sehr selten), Netzhautprobleme oder ein erhöhter Augeninnendruck. Häufiger treten harmlose Nebenwirkungen wie Fremdkörpergefühl, Lichtempfindlichkeit oder Blendung bei Nacht (Halos) auf.
Die Katarakt-OP zählt zu den häufigsten und sichersten Operationen weltweit. Die Erfolgsquote liegt ca. 97–99 % für Komplikationsfreiheit. Schwerwiegende Komplikationen sind sehr selten und ein Erblindungsrisiko ist nahezu ausgeschlossen.
Viele Patienten bemerken bereits wenige Tage nach der OP eine deutliche Verbesserung. Die vollständige Stabilisierung des Sehens dauert in der Regel wenige Tage bis Wochen.
Nein. Dank moderner Betäubung (Augentropfen) ist die Katarakt OP schmerzfrei. Viele Patienten berichten lediglich von leichtem Druckgefühl oder Lichtwahrnehmung während des Eingriffs.
Eine Katarakt OP wird empfohlen, wenn:
  • die Sehkraft im Alltag eingeschränkt ist (z. B. Autofahren, Lesen)
  • Unsicherheit oder Sturzgefahr entsteht
  • zusätzliche Augenerkrankungen vorliegen
  • der Patient subjektiv eine Verbesserung wünscht.
Wichtig: Es gibt keinen „festen Zeitpunkt“. Die Entscheidung wird individuell getroffen – gemeinsam mit Ihrem Augenarzt .
Kurz gesagt: Nein. Die einzige wirksame Therapie ist die operative Entfernung der getrübten Linse. Medikamente oder Augentropfen können den Grauen Star nicht heilen oder aufhalten. Sie benötigen in jedem Fall eine neue Linse, um wieder gut sehen zu können.
Sie erreichen in knapp einer Woche eine hervorragende Sehleistung mit der Sie wieder an Ihrem Alltag teilnehmen können. Autofahren oder arbeiten ist dann kein Problem mehr. Zusätzlich kommt es über eine Zeit von 4-6 Wochen zu weiteren Verbesserungen und Sie spüren, wie Ihr Sehen immer klarer wird.
Die gesamte Behandlungsdauer der Trans-PRK dauert nur ca. 2-3 Minuten pro Auge.
Ja, das Ergebnis einer Trans-PRK ist dauerhaft. Jedoch ist wichtig zu beachten, dass diese Laserbehandlung nicht vor dem Auftreten zusätzlicher Sehprobleme schützt. Insbesondere die Altersweitsichtigkeit, die üblicherweise ab dem 45. Lebensjahr auftritt, könnte eine erneute Notwendigkeit für Sehhilfen bedeuten. Alternativ kann sie durch einen refraktiven Linsenaustausch dauerhaft korrigiert werden.
Die Behandlung selbst ist in der Regel schmerzfrei, da betäubende Augentropfen verwendet werden. Nach der Operation kann jedoch ein gewisses Unwohlsein auftreten, das mit Schmerzmitteln gelindert werden kann.
Trans-PRK kann bei der dünner Hornhaut eine hervorragende Alternative zur SMILE Pro sein, wenn diese nicht möglich ist. Die Wahl zwischen den Verfahren hängt jedoch von individuellen Faktoren und Präferenzen ab.
Trans-PRK und SMILE Pro bieten ähnliche Sehergebnisse, aber ihre Vorgehensweisen variieren. Die Trans-PRK benötigt eine längere Genesungszeiten und kann bei dünnerer Hornhaut angewendet werden. Die Heilungsdauer bei der SMILE Pro ist sehr kurz und schon nach wenigen Stunden eine hohe Sehkraft hergestellt, allerdings ist sie nicht bei allen Sehstärken möglich.
Die Laserbehandlung mittels Trans-PRK ist eine sehr sichere Behandlung, die nur minimale Nebenwirkungen verursachen kann. Dazu gehören tränende und gerötete Augen, Lichtempfindlichkeit oder ein Gefühl von einem Sandkorn im Auge. Das behandelte Auge kann leicht schmerzen, dies kann gut mit Augentropfen behandelt werden. Die Sicht kann in den ersten Tagen etwas verschwommen sein und schwanken.
Ein Flap ist eine Hornhautlamelle, die mittels eines Lasers von der Hornhaut präpariert werden kann. Dieser wird nach der Behandlung wieder auf die behandelte Stelle aufgelegt und dient somit als natürlicher Verband.
In der Regel können Sie davon ausgehen, dass sich die Fehlsichtigkeit nicht verändert. Erfahrungen und Studien weisen eine stabile Situation für einen sehr langen Zeitraum nach, dennoch können andere Einflüsse wie hormonelle Veränderungen, Medikamente, Krankheiten oder einfach das fortschreitende Alter, dafür sorgen, dass sich das Sehen verändert.
Üblicherweise können Sie bereits am nächsten Tag wieder voll sehen und am Alltag teilnehmen.
Ihre Behandlung mit kompletter Vor-und Nachbereitung dauert nur ca. 5-8 Minuten pro Auge. Das Lasern selbst dauert meist nur wenige Sekunden.
Bei herkömmlicher LASIK wird ein Mikrokeratom (ein mechanisches Schneidegerät) verwendet, um einen dünnen Schnitt in der Hornhaut zu erzeugen. Bei Femto-LASIK hingegen wird ein Femtosekundenlaser verwendet, die präzisen und individuell gestalteten Schnitte erzeugt, was zu einer höheren Präzision und zu einer schnelleren Genesung führen kann.
Nach 10 Tagen ist er belastungsstabil. Nach 3 Monaten hält der Flap Extremsportarten (Bungee-Jumping, Tauchen, usw.) aus. Falls notwendig kann er für eine Nachbehandlung lebenslang chirurgisch angehoben werden.
Durch die SMILE Pro Laserbehandlung behält die Hornhaut ihre natürliche Struktur. So werden weniger Nerven in der Hornhautoberfläche beschädigt, der Tränenfilm bleibt intakt und das sonst mögliche post-operative Dry-Eye-Syndrom wird stark reduziert.
Die meisten Patienten können bereits innerhalb weniger Stunden nach der Behandlung eine deutliche Verbesserung ihrer Sehkraft feststellen. Die endgültige Genesung und Stabilisierung der Sehkraft kann jedoch einige Wochen dauern.
Da die Hornhaut für Ihr optimales Sehen nach dem Eingriff angepasst ist, ist das Ergebnis dauerhaft. Allerdings schützt die Behandlung nicht vor neu auftretenden Sehproblemen wie z.B. die Altersweitsichtigkeit. Mit einem refraktiven Linsentausch kann die Fehlsichtigkeit im Alter korrigiert werden.
Nein, die Behandlung mit SMILE PRO ist in der Regel schmerzfrei. Vor der Behandlung werden betäubende Augentropfen verwendet, um jegliches Unbehagen zu minimieren.
Die meisten Patienten mit Kurzsichtigkeit oder Astigmatismus können für SMILE Pro in Frage kommen. Eine genaue Untersuchung durch einen erfahrenen Augenarzt ist jedoch erforderlich, um die Eignung festzustellen.
Ja, SMILE PRO gilt als sichere und effektive Methode zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten. Es wurde umfangreich getestet und von führenden Augenärzten weltweit empfohlen.
Die Separation des Lentikels mittels Laser dauert lediglich 11 Sekunden. Insgesamt benötigen unsere Ärzte in der Regel weniger als 4 Minuten pro Auge.
Schon während der ersten Tage nach der Operation werden Sie in aller Regel eine wesentliche Verbesserung Ihres Sehvermögens bemerken. Leichter Sport ist bereits nach ca. 3 Tagen wieder möglich und Ihre berufliche Tätigkeit können Sie in der Regel nach 3-4 Tagen wieder aufnehmen.
Zu den Vorteilen des Refraktiven Linsenaustauschs gehören eine dauerhafte Korrektur von Fehlsichtigkeiten, eine verbesserte Sehkraft ohne Brille oder Kontaktlinsen sowie eine schnelle Genesung und ein geringes Risiko von Nebenwirkungen.
Die Linse ist darauf ausgelegt, ein Leben lang im Auge zu verbleiben. Sie hat sogar den Vorteil, dass sie sich nicht, wie die natürliche Linse, eintrüben kann. So beugt sie auch Grauem Star vor.
Es gibt verschiedene Arten von Kunstlinsen, die für den refraktiven Linsenaustausch verwendet werden können, darunter monofokale, multifokale und torische Linsen. Die Auswahl der Linse hängt von den individuellen Bedürfnissen und Zielen des Patienten ab.
Die Alterssichtigkeit kann in der Regel ab dem 45. Lebensjahr auftauchen. Bei dieser Art der Fehlsichtigkeit wird der Linsentausch empfohlen, allerdings kann er auch bei anderen Fehlsichtigkeiten das Mittel zur Wahl sein.
Der Refraktive Linsenaustausch ist ein chirurgisches Verfahren, bei dem die natürliche Linse des Auges durch eine Kunstlinse ersetzt wird. Der Refraktive Linsenaustausch ist geeignet alle Fehlsichtigkeiten zu korrigieren, wenn eine Laser-OP nicht in Frage kommt.
Die Fehlsichtigkeit bei der ICL Behandlung wird durch eine Linse und nicht durch die Veränderung der Hornhaut mittels Laser herbeigeführt. Dies hat mehrere Vorteile: Zum einem wird so das Dry-Eye-Syndrom verhindert, da die Hornhaut nicht verändert wird, die Linse bietet zusätzlich einen UV-Schutz und das Ergebnis ist vollständig reversibel, da die Linse wieder entfernt werden kann. Außerdem kann dieses Verfahren bei sehr niedrigen und hohen Fehlsichtigkeit angewandt werden.
Der gesamte Heilungsprozess dauert zwischen 4 bis 8 Wochen. Die volle Sehleistung wird häufig jedoch schon 1-2 Tage nach dem Einsetzen der ICL Linse erreicht.
Die EVO Visian ICL wurde für ein dauerhaftes Verbleiben im Auge entwickelt. Die Linse kann bei Bedarf aber auch wieder entfernt werden. Somit erhalten Sie sich alle Optionen für die Zukunft.
Die EVO Visian ICL Linse wird direkt hinter der Iris und vor der natürlichen Linse des Auges eingesetzt, sodass sie von außen nicht sichtbar ist. Nur ein geschulter Arzt kann mithilfe von Spezialgeräten feststellen, dass eine Sehkorrektur vorgenommen wurde.
Natürlich bedarf es einer genauen Untersuchung durch Ihren behandelnden Arzt. Hier eine Übersicht der optimalen Voraussetzungen für eine sichere und nachhaltige Korrektur:
  • Alter: zwischen 21 und 60 Jahre
  • Myopie von -0,5 bis -18,0 Dioptrien / mit oder ohne Hornhautverkrümmung von bis zu 6,0 Dioptrien
  • Hyperopie von +0,5 bis +10,0 Dioptrien / mit oder ohne Hornhautverkrümmung von bis zu 6,0 Dioptrien
  • Auch für Augen mit dünner Hornhaut, einer auffälligen Hornhaut oder trockene Augen geeignet
Ja, die ICL-Behandlung ist eine sichere und bewährte Methode zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten. Die Linsen bestehen aus biokompatiblem Material und werden von erfahrenen Augenchirurgen implantiert. Wie bei allen medizinischen Eingriffen bestehen jedoch einige Risiken, die vor der Behandlung mit Ihnen besprochen werden.
Die ICL-Behandlung steht für „Implantierbare Kontaktlinsen“ und ist eine fortschrittliche Methode zur dauerhaften Korrektur von Fehlsichtigkeiten wie Myopie, Hyperopie und Astigmatismus. Dabei werden spezielle Linsen dauerhaft im Auge implantiert, um eine klare und scharfe Sicht zu ermöglichen.
Die PRESBYOND®-Behandlung wird in den Hauck-Rohrbach Augenzentren von erfahrenen Fachärzten durchgeführt. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin, um mehr über diese innovative Methode zu erfahren und herauszufinden, ob PRESBYOND® für Sie geeignet ist.
PRESBYOND® kombiniert die Vorteile der LASIK-Technologie mit einer einzigartigen Laser Blended Vision Technik, die speziell auf die Korrektur von Alterssichtigkeit ausgelegt ist. Diese Methode ermöglicht eine präzise Anpassung der Sehkorrektur für jedes Auge und bietet klare Sicht in allen Entfernungen.
Die Erholungszeit nach einer PPRESBYOND®-Behandlung ist relativ kurz. Viele Patienten berichten bereits nach wenigen Tagen über deutlich verbesserte Sehfähigkeit. Unsere Fachärzte begleiten Sie während der gesamten Erholungsphase, um sicherzustellen, dass Sie die bestmöglichen Ergebnisse erzielen.
PRESBYOND® ist ideal für Menschen ab 40 Jahren, die unter altersbedingter Fehlsichtigkeit leiden und keine Brille oder Kontaktlinsen mehr tragen möchten. Eine ausführliche kostenfreie Untersuchung bei Augenlasern Düsseldorf  wird klären, ob PRESBYOND® die richtige Lösung für Ihre individuellen Sehbedürfnisse ist.
  • Verbesserte Monovision-Technik mit klarer Sicht im Zwischenbereich
  • Einzigartige Übergangszone für bessere Sicht auf mittlere Distanzen
  • Klares Sehen in allen Entfernungen: nahe, ferne und mittlere Distanzen
  • Kaum noch Bedarf an einer Lesebrille
  • Weniger invasiv als die Implantation multifokaler Linsen
Neben der Alterssichtigkeit (Presbyopie) können mit PRESBYOND® auch weitere Fehlsichtigkeiten sowie Stabsichtigkeit korrigiert werden. Dies macht PRESBYOND® für ältere PatientInnen zu einer vielseitigen Lösung für verschiedene Sehprobleme.
PRESBYOND® ähnelt der LASIK-Technik, bei der die Hornhaut mittels Laser umgeformt wird, um Brechungsfehler zu korrigieren. Das Verfahren korrigiert das dominante Auge für die Fernsicht und das nicht-dominante Auge für die Nahsicht, wodurch ein Überlappungsbereich entsteht, der klares Sehen im Zwischenbereich ermöglicht.
PRESBYOND® ist eine fortschrittliche Laser-Sehkorrektur-Methode, die speziell zur Behandlung der Presbyopie (Alterssichtigkeit) entwickelt wurde. Diese Technologie nutzt Laser Blended Vision, um individuelle Anpassungen für jedes Auge vorzunehmen und somit die Sehfähigkeit zu verbessern.

Bei der ICL-Methode wird eine zusätzliche, künstliche Linse sanft vor die eigene Augenlinse eingesetzt – die natürliche Linse bleibt also erhalten und der Eingriff ist umkehrbar. Beim refraktiven Linsentausch wird dagegen die körpereigene Linse durch eine hochwertige Kunstlinse ersetzt, was sich besonders bei Alterssichtigkeit bewährt.

Kurz gesagt: ICL ergänzt die natürliche Linse – RLE ersetzt sie.

ICL – Implantierbare Linsen sind ideal für Patienten mit starker Myopie (-3 bis -20 Dioptrien) und/oder dünner Hornhaut, die nicht für LASIK oder SMILE geeignet ist. 
RLA (Refraktiver Linsentausch) eignet sich für Altersweitsichtige (ab 45 Jahren) und Patienten mit sehr hohen Fehlsichtigkeiten.
Unabhängig davon, ob Sie Ihre Augenlaserbehandlung oder Linsen-Operation in Raten zahlen oder vollständig begleichen, können Sie die Kosten grundsätzlich steuerlich geltend machen. Seit dem Jahr 2006 gelten derartige Eingriffe als Heilbehandlungen, da einer Fehlsichtigkeit eine Krankheit im steuerlichen Sinne zugrunde liegt. Die Aufwendungen können daher gemäß § 33 EStG als außergewöhnliche Belastungen in der Einkommensteuererklärung berücksichtigt werden. Voraussetzung ist, dass die Behandlung ärztlich verordnet oder nachweislich medizinisch indiziert ist und die Kosten die individuell zumutbare Eigenbelastung übersteigen. Bitte beachten Sie: Dies ist lediglich Hinweis auf mögliche steuerliche Berücktsichtigung und keine steuerliche Beratung.
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Augenlaser-OP in der Regel nicht. Private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen übernehmen je nach Tafrif die Kosten oder bieten Zuschüsse an. Klären Sie Sie dies am besten direkt mit Ihrer Versicherung.
Ja, wir bieten Ihnen sehr gerne Ratenzahlungen an. Je nach gewähltem Verfahren kann Ihr Traum vom klaren Sehen schon mit überschaubaren monatlichen Kosten realisiert werden.  Bedenken Sie bei Ihren Berechnungen auch, dass auch Brillen, Kontaktlinsen und Pflegemittel eine dauerhafte finanzielle Belastung darstellen können.
Augenlaser-Verfahren unterscheiden sich sowohl in der eingesetzten Technologie als auch in der Komplexität der Abläufe. Hochmoderne Lasergeräte, wie z. B. für SMILE und SMILE Pro im Einsatz, haben höhere Anschaffungs- und Wartungskosten, die sich auf den Preis pro Behandlung auswirken. Aufwändige Voruntersuchungen und Messungen sowie spezielle Diagnostik (z. B. bei unregelmäßiger Hornhaut) können den Aufwand und damit die Kosten erhöhen. Wir empfehlen unseren Patienten, sich vorab über marktübliche Preise zu informieren. Sie werden schnell feststellen, dass die Kosten sich deutschlandweit sehr ähneln. Legen Sie die Gesundheit Ihrer Augen daher in die Hände spezialisierter und erfahrener Ärzte in modernen Laserzentren.
Die Kosten hängen von der gewählten Methode ab. In unserem Laserzentrum in Düsseldorf bewegen sich die Preise für eine Augenlaserbehandlung zwischen 1.200 € (Trans-PRK) und 2.600 € (SMILE Pro) pro Auge. Weitere Informationen rund um das Thema „Augenlasern Kosten und Finanzierung“ haben wir auf unserer Preisübersichtsseite zusammengestellt.
Ja, nach der Behandlung sind künstliche Tränen und spezielle Augentropfen wichtig, um den Heilungsprozess zu unterstützen und die Augen feucht zu halten.
Nein, direkt nach dem Eingriff ist das Autofahren nicht erlaubt. Wir empfehlen unseren Patienten, sich von einer Begleitperson abholen zu lassen und mit dem Taxi nach Hause zu fahren. In der Regel können Sie nach der ersten Nachkontrolle (1–2 Tage nach der Laer-OP) wieder sicher fahren.
Schonen Sie sich am besten einige Tage und starten mit leichten Aktivitäten (z. B. Yoga, Spazierengehen) frühestens 3–5 Tage nach dem Eingriff. Achten Sie in den ersten Tagen darauf, kein Schweiß in die Augen zu bekommen. Eine Sonnenbrille schützt zusätzlich vor UV-Licht und Reizungen. Andere Sportarten wie Schwimmen & Sauna (nach 2–3 Wochen) oder Kontaktsportarten wie Fußball oder Boxen (nach 4–6 Wochen) sollten Sie länger pausieren, um Infektionen oder Verletzungen zu vermeiden.
Ja, in den meisten Fällen können Sie sich nach einer Laserbehandlung für einige Tage krankschreiben lassen, um Ihren Augen ausreichend Ruhe zu gönnen. Da das Augenlasern eine Wahlleistung ist, erfolgt die Krankschreibung in der Regel privat. Auf Wunsch stellen wir Ihnen gern eine entsprechende Bescheinigung für Ihren Arbeitgeber aus.
In der Regel können Sie nach wenigen Tagen wieder arbeiten – je nach Job und eingesetztem Verfahren sogar früher. Hier ein paar Richtwerte nach Verfahren:
  • SMILE / Femto-LASIK: meist nach 1–2 Tagen wieder arbeitsfähig.
  • Trans-PRK / PRK: erfordert etwas mehr Heilungszeit, meist nach 4–7 Tagen möglich.
Bei Büroarbeit oder Bildschirmtätigkeit können Sie nach 2–3 Tagen wieder arbeiten, sollten Ihren Augen aber regelmäßig Pausen gönnen. Bei eher körperlicher Arbeit, z.B. im Handwerk sollten Sie 4 – 5 Tage pausieren. Bei körperlich sehr anstrengender Arbeit, Staub oder Schmutzbelastung empfehlen wir Ihnen, sich eine etwas längere Schonzeit zu gönnen. Ihr behandelnder Arzt gibt Ihnen beim Kontrolltermin auf Wunsch eine individuelle Empfehlung.
Der Heilungsprozess hängt von der Methode ab und ist meist innerhalb von wenigen Tagen bis hin zu einigen Wochen abgeschlossen. Die meisten Patienten sehen schon sogar am selben Tag deutlich schärfer.
Nein. Ihre Augen werden vor dem Eingriff mit betäubenden Tropfen behandelt. Während der Behandlung haben Sie daher kein Schmerzempfinden. Nach dem Eingriff und Nachlassen der Betäubung kann ein leichtes Druckgefühl auftreten, das aber schnell abklingt.
Komplikationen sind sehr selten. Gelegentlich treten vorübergehend trockene Augen oder eine leichte Blendempfindlichkeit auf, die sich innerhalb weniger Wochen normalisieren.
Dank neuester Lasertechnologie und unserer jahrelangen Erfahrung gehört das Augenlasern zu den sichersten medizinischen Eingriffen. Die Erfolgsquote liegt bei über 98 % und Nebenwirkungen sind äußerst selten.
Bei Augenlasern Düsseldorf, dem Hauck-Rohrbach Laserzentrum, erhalten Sie zeitnahe Beratungsgespräche und kurzfristige Behandlungstermine für Augenlaserbehandlungen wie SMILE Pro, Femto-LASIK oder Trans-PRK – ganz ohne lange Wartezeiten. In der Regel können Sie mit einer Wartezeit von nur wenigen Tagen bis zu wenigen Wochen rechnen, abhängig von Verfügbarkeit und Ihrem individuellen Zeitplan. Für eine unverbindliche Erstberatung können Sie direkt online einen Termin buchen oder sich telefonisch beraten lassen.
Nein, eine Augenlaserbehandlung erfolgt stets ambulant. Sie kommen zum vereinbarten  Termin in unser Augenzentrum und können noch am selben Tag wieder nach Hause. Die Behandlung erfolgt unter örtlicher Betäubung mit Augentropfen und ist schmerzarm. Für die ersten Stunden nach der Laser-OP ist es sinnvoll, dass Sie von einer Begleitperson nach Hause gefahren werden. Eine Übernachtung ist nicht erforderlich.
In der Regel sind beim Augenlasern nur wenige Vor-Ort-Termine nötig, da der Ablauf effizient geplant ist:
  • Erst-Check mit gründliche Untersuchung Ihrer Augen, Vermessung der Hornhaut, Bestimmung der Sehstärke und Besprechung des passenden Verfahrens.
  • Behandlungstag, an dem die Laser-OP ambulant und schmerzarm durchgeführt wird.
  • 1- 3 Nachsorgetermine in den ersten Wochen, um Heilung und Sehschärfe zu überprüfen.
Für spezielle Verfahren oder individuelle Heilungsverläufe können ggf. zusätzliche Kontrolltermine sinnvoll sein.
Die meisten PatientInnen benötigen keine zweite Behandlung, da moderne Verfahren wie SMILE Pro oder Femto-LASIK sehr präzise und langfristig wirken. Falls doch nötig, kann eine Laserbehandlung der Augen in vielen Fällen wiederholt werden, falls nach der ersten Behandlung noch eine geringe Fehlsichtigkeit besteht oder sich Ihre Sehstärke später verändert.  Vor einer erneuten Behandlung prüfen unsere Experten in einem gründlichen Augen-Check, ob Ihre Hornhaut stabil und gesund genug für eine Wiederholung ist. Unser Tipp: Wenn Sie das Gefühl haben, Ihre Sehkraft hat sich verändert, vereinbaren Sie einfach einen Termin zum kostenlosen Kontroll- oder Beratungsgespräch.
In den meisten Fällen ist das Ergebnis dauerhaft. Altersbedingte Veränderungen, etwa die Alterssichtigkeit, können später jedoch unabhängig vom Augenlasern auftreten.
Viele unserer PatientInnen berichten von langfristigen Vorteile und einer dauerhaft Verbesserung der Lebensqualität. Im Kern steht die Nachhaltigkeit der Laserbehandlung, bei der Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung dauerhaft korrigiert werden:
  • Viele PatientInnen benötigen nach dem Eingriff keine Brille oder Kontaktlinsen mehr.
  • Freiheit bei Sportarten wie Schwimmen, Skifahren, Laufen oder Ballsportarten verbessert die Lebensqualität signifikant.
  • Über Jahre gesehen entfallen Ausgaben für Brillen, Kontaktlinsen, Pflegemittel und regelmäßige Anpassungen.
  • Häufig hören wir von einem Gewinn an Selbstbewusstsein und Lebensfreude, da die Einschränkungen durch Sehhilfen wegfallen.
Falls Sie nicht für eine Augenlaserbehandlung geeignet sind, bieten wir alternative Optionen:
Ob das Augenlasern für Sie infrage kommt, hängt von mehreren Faktoren ab, darunter Ihre Sehstärke, Hornhautdicke und allgemeine Augengesundheit. Bei Augenlasern Düsseldorf sowie in unseren Hauck-Rohrbach Augenlaserzentren bieten wir einen kostenfreien individuellen Eignungscheck, um die beste Methode für Sie zu finden.
Die beste Methode hängt von Ihren individuellen Augenwerten ab. In einem persönlichen Beratungsgespräch in unseren Augenzentren in Düsseldorf klären wir, welche Option am besten für Sie passt.
Die eigentliche Laserbehandlung dauert meist nur wenige Minuten pro Auge. Der gesamte Termin inklusive Vorbereitung und Nachkontrolle nimmt etwa 30 bis 60 Minuten in Anspruch.
Wir setzen modernste Technologien ein und bieten Ihnen folgende Laser-Verfahren:
  • Femto-LASIK: Besonders präzise, schmerzfrei und mit schneller Heilung.
  • SMILE Pro: 10-Sekunden-Laserzeit pro Auge, minimal-invasiv und besonders sanft.
  • Trans-PRK: Ideal bei dünner Hornhaut oder speziellen Fehlsichtigkeiten.
  • PRESBYOND: Eine innovative Methode zur Korrektur von Alterssichtigkeit (Presbyopie), die scharfes Sehen in Nähe und Ferne ermöglicht.
Das Augenlasern ist ein hochpräzises Verfahren zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten und Sehschwächen. Dabei wird mit einem Laser die Hornhaut so geformt, dass Licht korrekt auf die Netzhaut trifft, wodurch scharfes Sehen ohne Brille oder Kontaktlinsen möglich wird.
Augenlaserbehandlungen werden bereits seit über 30 Jahren erfolgreich durchgeführt. Angefangen hat es mit dem LASIK-Verfahren, das Anfang der 1990er-Jahre entwickelt wurde seither als Standard in der refraktiven Chirurgie gelten. Seitdem haben sich die Methoden – von PRK über Femto-LASIK bis hin zu SMILE – stetig weiterentwickelt. Moderne Lasergeräte, wie Augenlasern Düsseldorf sie einsetzt, arbeiten heute präziser, schneller und schonender als je zuvor. Weltweit wurden bereits Millionen von Augen gelasert – mit sehr hohen Erfolgs- und Zufriedenheitsraten.
Beim Augenlasern kommen je nach Verfahren unterschiedliche hochpräzise Laserinstrumente verschiedener renommierter Hersteller wie Zeiss und Bausch + Lomb zum Einsatz. Dabei gibt es für jedes Verfahren einen speziellen Laser, der exakt für dieses eine Einsatzgebiet entwickelt wurde:
  • Der Femtosekundenlaser (-> Femto-LASIK) schneidet einen mikroskopisch dünnen Hornhautdeckel (Flap), ohne das darunterliegende Gewebe zu beschädigen.
  • Ein Excimerlaser (-> Femto-LASIK und Trans-PRK) formt die Hornhaut, indem er mikroskopisch kleine Gewebeschichten abträgt und so Fehlsichtigkeiten korrigiert.
  • Der fortschrittliche Femtosekundenlaser-basierte SMILE-Laser (-> SMILE-Verfahren) ist besonders schonend und minimalinvasiv.
Beim Augenlasern wird die Fehlsichtigkeit des Auges dauerhaft korrigiert, indem die Hornhaut – also die klare, vordere Schicht des Auges – mithilfe eines hochpräzisen Lasers sanft umgeformt wird. Ähnlich wie bei dem perfekt eingestellten Objektiv einer Kamera, wird das Licht nach der Behandlung wieder so gebrochen, dass es exakt auf die Netzhaut fällt. Auf diese Weise können Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung ausgeglichen werden. Detaillierte Infos zu den verschiedenen Verfahren finden Sie auf den jeweiligen Leistungsseiten.
Eine Laserbehandlung kann Ihr Leben spürbar erleichtern, insbesondere dann, wenn Brille oder Kontaktlinsen im Alltag zunehmend stören. Dabei spielt es zunächst keine Rolle, ob sie kurz- oder weitsichtig sind. Viele aktive, jüngere Menschen entscheiden sich beispielsweise für das Augenlasern, weil sie sich beim Sport, im Alltags und auf Reisen ohne Brille freier bewegen möchten. Andere ärgern sich in der kalten Jahreszeit über beschlagene Brillengläser. Natürliches Sehen ohne Hilfsmittel wie Brille oder Kontaktlinse biete auch in vielen Berufen mehr Komfort und Flexibilität. Wenn Sie sich in einem oder mehreren dieser Punkte wiedererkennen, ist der richtige Zeitpunkt, über eine Laserbehandlung nachzudenken.
Nein, direkt nach dem Eingriff ist das Autofahren nicht erlaubt. Wir empfehlen unseren Patienten, sich von einer Begleitperson abholen zu lassen und mit dem Taxi nach Hause zu fahren. In der Regel können Sie nach der ersten Nachkontrolle (1–2 Tage nach der Laer-OP) wieder sicher fahren.
Bei Augenlasern Düsseldorf, dem Hauck-Rohrbach Laserzentrum, erhalten Sie zeitnahe Beratungsgespräche und kurzfristige Behandlungstermine für Augenlaserbehandlungen wie SMILE Pro, Femto-LASIK oder Trans-PRK – ganz ohne lange Wartezeiten. In der Regel können Sie mit einer Wartezeit von nur wenigen Tagen bis zu wenigen Wochen rechnen, abhängig von Verfügbarkeit und Ihrem individuellen Zeitplan. Für eine unverbindliche Erstberatung können Sie direkt online einen Termin buchen oder sich telefonisch beraten lassen.
Nein, eine Augenlaserbehandlung erfolgt stets ambulant. Sie kommen zum vereinbarten  Termin in unser Augenzentrum und können noch am selben Tag wieder nach Hause. Die Behandlung erfolgt unter örtlicher Betäubung mit Augentropfen und ist schmerzarm. Für die ersten Stunden nach der Laser-OP ist es sinnvoll, dass Sie von einer Begleitperson nach Hause gefahren werden. Eine Übernachtung ist nicht erforderlich.
In der Regel sind beim Augenlasern nur wenige Vor-Ort-Termine nötig, da der Ablauf effizient geplant ist:
  • Erst-Check mit gründliche Untersuchung Ihrer Augen, Vermessung der Hornhaut, Bestimmung der Sehstärke und Besprechung des passenden Verfahrens.
  • Behandlungstag, an dem die Laser-OP ambulant und schmerzarm durchgeführt wird.
  • 1- 3 Nachsorgetermine in den ersten Wochen, um Heilung und Sehschärfe zu überprüfen.
Für spezielle Verfahren oder individuelle Heilungsverläufe können ggf. zusätzliche Kontrolltermine sinnvoll sein.
Die meisten PatientInnen benötigen keine zweite Behandlung, da moderne Verfahren wie SMILE Pro oder Femto-LASIK sehr präzise und langfristig wirken. Falls doch nötig, kann eine Laserbehandlung der Augen in vielen Fällen wiederholt werden, falls nach der ersten Behandlung noch eine geringe Fehlsichtigkeit besteht oder sich Ihre Sehstärke später verändert.  Vor einer erneuten Behandlung prüfen unsere Experten in einem gründlichen Augen-Check, ob Ihre Hornhaut stabil und gesund genug für eine Wiederholung ist. Unser Tipp: Wenn Sie das Gefühl haben, Ihre Sehkraft hat sich verändert, vereinbaren Sie einfach einen Termin zum kostenlosen Kontroll- oder Beratungsgespräch.
Die eigentliche Laserbehandlung dauert meist nur wenige Minuten pro Auge. Der gesamte Termin inklusive Vorbereitung und Nachkontrolle nimmt etwa 30 bis 60 Minuten in Anspruch.
ICL – Implantierbare Linsen sind ideal für Patienten mit starker Myopie (-3 bis -20 Dioptrien) und/oder dünner Hornhaut, die nicht für LASIK oder SMILE geeignet ist. 
RLA (Refraktiver Linsentausch) eignet sich für Altersweitsichtige (ab 45 Jahren) und Patienten mit sehr hohen Fehlsichtigkeiten.
Augenlaser-Verfahren unterscheiden sich sowohl in der eingesetzten Technologie als auch in der Komplexität der Abläufe. Hochmoderne Lasergeräte, wie z. B. für SMILE und SMILE Pro im Einsatz, haben höhere Anschaffungs- und Wartungskosten, die sich auf den Preis pro Behandlung auswirken. Aufwändige Voruntersuchungen und Messungen sowie spezielle Diagnostik (z. B. bei unregelmäßiger Hornhaut) können den Aufwand und damit die Kosten erhöhen. Wir empfehlen unseren Patienten, sich vorab über marktübliche Preise zu informieren. Sie werden schnell feststellen, dass die Kosten sich deutschlandweit sehr ähneln. Legen Sie die Gesundheit Ihrer Augen daher in die Hände spezialisierter und erfahrener Ärzte in modernen Laserzentren.
Die meisten PatientInnen benötigen keine zweite Behandlung, da moderne Verfahren wie SMILE Pro oder Femto-LASIK sehr präzise und langfristig wirken. Falls doch nötig, kann eine Laserbehandlung der Augen in vielen Fällen wiederholt werden, falls nach der ersten Behandlung noch eine geringe Fehlsichtigkeit besteht oder sich Ihre Sehstärke später verändert.  Vor einer erneuten Behandlung prüfen unsere Experten in einem gründlichen Augen-Check, ob Ihre Hornhaut stabil und gesund genug für eine Wiederholung ist. Unser Tipp: Wenn Sie das Gefühl haben, Ihre Sehkraft hat sich verändert, vereinbaren Sie einfach einen Termin zum kostenlosen Kontroll- oder Beratungsgespräch.
Die beste Methode hängt von Ihren individuellen Augenwerten ab. In einem persönlichen Beratungsgespräch in unseren Augenzentren in Düsseldorf klären wir, welche Option am besten für Sie passt.
Wir setzen modernste Technologien ein und bieten Ihnen folgende Laser-Verfahren:
  • Femto-LASIK: Besonders präzise, schmerzfrei und mit schneller Heilung.
  • SMILE Pro: 10-Sekunden-Laserzeit pro Auge, minimal-invasiv und besonders sanft.
  • Trans-PRK: Ideal bei dünner Hornhaut oder speziellen Fehlsichtigkeiten.
  • PRESBYOND: Eine innovative Methode zur Korrektur von Alterssichtigkeit (Presbyopie), die scharfes Sehen in Nähe und Ferne ermöglicht.
Das Augenlasern ist ein hochpräzises Verfahren zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten und Sehschwächen. Dabei wird mit einem Laser die Hornhaut so geformt, dass Licht korrekt auf die Netzhaut trifft, wodurch scharfes Sehen ohne Brille oder Kontaktlinsen möglich wird.
Augenlaserbehandlungen werden bereits seit über 30 Jahren erfolgreich durchgeführt. Angefangen hat es mit dem LASIK-Verfahren, das Anfang der 1990er-Jahre entwickelt wurde seither als Standard in der refraktiven Chirurgie gelten. Seitdem haben sich die Methoden – von PRK über Femto-LASIK bis hin zu SMILE – stetig weiterentwickelt. Moderne Lasergeräte, wie Augenlasern Düsseldorf sie einsetzt, arbeiten heute präziser, schneller und schonender als je zuvor. Weltweit wurden bereits Millionen von Augen gelasert – mit sehr hohen Erfolgs- und Zufriedenheitsraten.
Beim Augenlasern kommen je nach Verfahren unterschiedliche hochpräzise Laserinstrumente verschiedener renommierter Hersteller wie Zeiss und Bausch + Lomb zum Einsatz. Dabei gibt es für jedes Verfahren einen speziellen Laser, der exakt für dieses eine Einsatzgebiet entwickelt wurde:
  • Der Femtosekundenlaser (-> Femto-LASIK) schneidet einen mikroskopisch dünnen Hornhautdeckel (Flap), ohne das darunterliegende Gewebe zu beschädigen.
  • Ein Excimerlaser (-> Femto-LASIK und Trans-PRK) formt die Hornhaut, indem er mikroskopisch kleine Gewebeschichten abträgt und so Fehlsichtigkeiten korrigiert.
  • Der fortschrittliche Femtosekundenlaser-basierte SMILE-Laser (-> SMILE-Verfahren) ist besonders schonend und minimalinvasiv.
Beim Augenlasern wird die Fehlsichtigkeit des Auges dauerhaft korrigiert, indem die Hornhaut – also die klare, vordere Schicht des Auges – mithilfe eines hochpräzisen Lasers sanft umgeformt wird. Ähnlich wie bei dem perfekt eingestellten Objektiv einer Kamera, wird das Licht nach der Behandlung wieder so gebrochen, dass es exakt auf die Netzhaut fällt. Auf diese Weise können Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung ausgeglichen werden. Detaillierte Infos zu den verschiedenen Verfahren finden Sie auf den jeweiligen Leistungsseiten.
Eine Laserbehandlung kann Ihr Leben spürbar erleichtern, insbesondere dann, wenn Brille oder Kontaktlinsen im Alltag zunehmend stören. Dabei spielt es zunächst keine Rolle, ob sie kurz- oder weitsichtig sind. Viele aktive, jüngere Menschen entscheiden sich beispielsweise für das Augenlasern, weil sie sich beim Sport, im Alltags und auf Reisen ohne Brille freier bewegen möchten. Andere ärgern sich in der kalten Jahreszeit über beschlagene Brillengläser. Natürliches Sehen ohne Hilfsmittel wie Brille oder Kontaktlinse biete auch in vielen Berufen mehr Komfort und Flexibilität. Wenn Sie sich in einem oder mehreren dieser Punkte wiedererkennen, ist der richtige Zeitpunkt, über eine Laserbehandlung nachzudenken.

Ja, beide Sehprobleme lassen sich in der Regel im Rahmen eines einzigen Eingriffs gleichzeitig behandeln. Dabei wird die eingetrübte natürliche Linse (Grauer Star) entfernt und durch eine moderne Kunstlinse ersetzt.

Diese künstliche Linse kann so gewählt werden, dass sie nicht nur den Grauen Star beseitigt, sondern auch die Alterssichtigkeit korrigiert – zum Beispiel durch Multifokal- oder EDOF-Linsen, die mehrere Entfernungen abdecken.

Der Eingriff entspricht technisch einer Standard-Operation des Grauen Stars, wird jedoch gezielt auf Ihre individuellen Sehbedürfnisse abgestimmt. Viele Patienten erreichen dadurch eine deutlich verbesserte Sehqualität und eine weitgehende Unabhängigkeit von der Brille im Alltag. In der Voruntersuchung wird genau geprüft, welche Linsenlösung für Sie die besten Ergebnisse ermöglicht.

Eine pauschal beste Methode für die Behandlung von Alterssichtigkeit gibt es nicht. Die Wahl hängt ab von individuellen Faktoren wie

  • Alter,
  • vorhandenen weiteren Fehlsichtigkeiten und
  • individuellen Sehansprüchen.

Während bei jüngeren Patienten oft noch Laserlösungen infrage kommen, ist ab einem bestimmten Alter der Linsentausch häufig die langfristig stabilere Option. Entscheidend ist eine individuelle Abstimmung auf Ihre Lebenssituation. Gerne beraten wir Sie in einem kostenfreien Erstgespräch über Ihre Optionen.

Alterssichtigkeit ist ein natürlicher Alterungsprozess des Auges, bei dem die Linse mit der Zeit an Elastizität verliert. Betroffenen fällt es zunehmend schwer, nahe Objekte scharf zu sehen – beispielsweise beim Lesen.

Dieser Prozess beginnt meist ab dem 40. Lebensjahr und betrifft früher oder später nahezu jeden Menschen. Es handelt sich also nicht um eine Krankheit, sondern um eine normale Veränderung der Sehfunktion. Presbyopie kann mit modernen Verfahren wie PRESBYOND®(minimalinvasive Laserkorrektur, Refraktiven Linsentausch (RLE) oder ICL (Implantierbare Linsen) sehr gut behandelt werden.

Da die Hornhaut für Ihr optimales Sehen nach dem Eingriff angepasst ist, ist das Ergebnis dauerhaft. Allerdings schützt die Behandlung nicht vor neu auftretenden Sehproblemen wie z.B. die Altersweitsichtigkeit. Mit einem refraktiven Linsentausch kann die Fehlsichtigkeit im Alter korrigiert werden.
Die Alterssichtigkeit kann in der Regel ab dem 45. Lebensjahr auftauchen. Bei dieser Art der Fehlsichtigkeit wird der Linsentausch empfohlen, allerdings kann er auch bei anderen Fehlsichtigkeiten das Mittel zur Wahl sein.
PRESBYOND® kombiniert die Vorteile der LASIK-Technologie mit einer einzigartigen Laser Blended Vision Technik, die speziell auf die Korrektur von Alterssichtigkeit ausgelegt ist. Diese Methode ermöglicht eine präzise Anpassung der Sehkorrektur für jedes Auge und bietet klare Sicht in allen Entfernungen.
Neben der Alterssichtigkeit (Presbyopie) können mit PRESBYOND® auch weitere Fehlsichtigkeiten sowie Stabsichtigkeit korrigiert werden. Dies macht PRESBYOND® für ältere PatientInnen zu einer vielseitigen Lösung für verschiedene Sehprobleme.
PRESBYOND® ist eine fortschrittliche Laser-Sehkorrektur-Methode, die speziell zur Behandlung der Presbyopie (Alterssichtigkeit) entwickelt wurde. Diese Technologie nutzt Laser Blended Vision, um individuelle Anpassungen für jedes Auge vorzunehmen und somit die Sehfähigkeit zu verbessern.

Bei der ICL-Methode wird eine zusätzliche, künstliche Linse sanft vor die eigene Augenlinse eingesetzt – die natürliche Linse bleibt also erhalten und der Eingriff ist umkehrbar. Beim refraktiven Linsentausch wird dagegen die körpereigene Linse durch eine hochwertige Kunstlinse ersetzt, was sich besonders bei Alterssichtigkeit bewährt.

Kurz gesagt: ICL ergänzt die natürliche Linse – RLE ersetzt sie.

In den meisten Fällen ist das Ergebnis dauerhaft. Altersbedingte Veränderungen, etwa die Alterssichtigkeit, können später jedoch unabhängig vom Augenlasern auftreten.

Ja, beide Sehprobleme lassen sich in der Regel im Rahmen eines einzigen Eingriffs gleichzeitig behandeln. Dabei wird die eingetrübte natürliche Linse (Grauer Star) entfernt und durch eine moderne Kunstlinse ersetzt.

Diese künstliche Linse kann so gewählt werden, dass sie nicht nur den Grauen Star beseitigt, sondern auch die Alterssichtigkeit korrigiert – zum Beispiel durch Multifokal- oder EDOF-Linsen, die mehrere Entfernungen abdecken.

Der Eingriff entspricht technisch einer Standard-Operation des Grauen Stars, wird jedoch gezielt auf Ihre individuellen Sehbedürfnisse abgestimmt. Viele Patienten erreichen dadurch eine deutlich verbesserte Sehqualität und eine weitgehende Unabhängigkeit von der Brille im Alltag. In der Voruntersuchung wird genau geprüft, welche Linsenlösung für Sie die besten Ergebnisse ermöglicht.

Nein – die Linse wird dauerhaft ersetzt. Allerdings kann ein sogenannter „Nachstar“ auftreten, der einfach per Laser behandelt wird.
Wie bei jedem Eingriff gibt es gewisse Risiken – diese sind jedoch selten. Mögliche Komplikationen sind Infektionen (sehr selten), Netzhautprobleme oder ein erhöhter Augeninnendruck. Häufiger treten harmlose Nebenwirkungen wie Fremdkörpergefühl, Lichtempfindlichkeit oder Blendung bei Nacht (Halos) auf.
Die Katarakt-OP zählt zu den häufigsten und sichersten Operationen weltweit. Die Erfolgsquote liegt ca. 97–99 % für Komplikationsfreiheit. Schwerwiegende Komplikationen sind sehr selten und ein Erblindungsrisiko ist nahezu ausgeschlossen.
Viele Patienten bemerken bereits wenige Tage nach der OP eine deutliche Verbesserung. Die vollständige Stabilisierung des Sehens dauert in der Regel wenige Tage bis Wochen.
Nein. Dank moderner Betäubung (Augentropfen) ist die Katarakt OP schmerzfrei. Viele Patienten berichten lediglich von leichtem Druckgefühl oder Lichtwahrnehmung während des Eingriffs.
Eine Katarakt OP wird empfohlen, wenn:
  • die Sehkraft im Alltag eingeschränkt ist (z. B. Autofahren, Lesen)
  • Unsicherheit oder Sturzgefahr entsteht
  • zusätzliche Augenerkrankungen vorliegen
  • der Patient subjektiv eine Verbesserung wünscht.
Wichtig: Es gibt keinen „festen Zeitpunkt“. Die Entscheidung wird individuell getroffen – gemeinsam mit Ihrem Augenarzt .
Kurz gesagt: Nein. Die einzige wirksame Therapie ist die operative Entfernung der getrübten Linse. Medikamente oder Augentropfen können den Grauen Star nicht heilen oder aufhalten. Sie benötigen in jedem Fall eine neue Linse, um wieder gut sehen zu können.
Ja, nach der Behandlung sind künstliche Tränen und spezielle Augentropfen wichtig, um den Heilungsprozess zu unterstützen und die Augen feucht zu halten.
Nein, direkt nach dem Eingriff ist das Autofahren nicht erlaubt. Wir empfehlen unseren Patienten, sich von einer Begleitperson abholen zu lassen und mit dem Taxi nach Hause zu fahren. In der Regel können Sie nach der ersten Nachkontrolle (1–2 Tage nach der Laer-OP) wieder sicher fahren.
Schonen Sie sich am besten einige Tage und starten mit leichten Aktivitäten (z. B. Yoga, Spazierengehen) frühestens 3–5 Tage nach dem Eingriff. Achten Sie in den ersten Tagen darauf, kein Schweiß in die Augen zu bekommen. Eine Sonnenbrille schützt zusätzlich vor UV-Licht und Reizungen. Andere Sportarten wie Schwimmen & Sauna (nach 2–3 Wochen) oder Kontaktsportarten wie Fußball oder Boxen (nach 4–6 Wochen) sollten Sie länger pausieren, um Infektionen oder Verletzungen zu vermeiden.
Ja, in den meisten Fällen können Sie sich nach einer Laserbehandlung für einige Tage krankschreiben lassen, um Ihren Augen ausreichend Ruhe zu gönnen. Da das Augenlasern eine Wahlleistung ist, erfolgt die Krankschreibung in der Regel privat. Auf Wunsch stellen wir Ihnen gern eine entsprechende Bescheinigung für Ihren Arbeitgeber aus.
In der Regel können Sie nach wenigen Tagen wieder arbeiten – je nach Job und eingesetztem Verfahren sogar früher. Hier ein paar Richtwerte nach Verfahren:
  • SMILE / Femto-LASIK: meist nach 1–2 Tagen wieder arbeitsfähig.
  • Trans-PRK / PRK: erfordert etwas mehr Heilungszeit, meist nach 4–7 Tagen möglich.
Bei Büroarbeit oder Bildschirmtätigkeit können Sie nach 2–3 Tagen wieder arbeiten, sollten Ihren Augen aber regelmäßig Pausen gönnen. Bei eher körperlicher Arbeit, z.B. im Handwerk sollten Sie 4 – 5 Tage pausieren. Bei körperlich sehr anstrengender Arbeit, Staub oder Schmutzbelastung empfehlen wir Ihnen, sich eine etwas längere Schonzeit zu gönnen. Ihr behandelnder Arzt gibt Ihnen beim Kontrolltermin auf Wunsch eine individuelle Empfehlung.
Der Heilungsprozess hängt von der Methode ab und ist meist innerhalb von wenigen Tagen bis hin zu einigen Wochen abgeschlossen. Die meisten Patienten sehen schon sogar am selben Tag deutlich schärfer.

Ja, eine Hornhautverkrümmung lässt sich sehr gut mit modernen Augenlaser-Verfahren korrigieren. Dabei wird die Hornhaut gezielt so modelliert, dass sie wieder eine möglichst gleichmäßige Krümmung erhält.

Verfahren wie Femto-LASIK oder SMILE Pro können Astigmatismus häufig gleichzeitig mit anderen Fehlsichtigkeiten behandeln. Voraussetzung ist jedoch, dass die individuellen Augenwerte dafür geeignet sind.

Eine präzise Vermessung der Hornhaut ist entscheidend für ein optimales Ergebnis. Im Rahmen unserer kostenfreien Erstberatung empfehlen wir Ihnen die für Sie am besten geeignete Methode.

Typische Sypmtome sind

  • verschwommenes oder verzerrtes Sehen,
  • Schwierigkeiten beim Erkennen feiner Details,
  • erhöhte Blendempfindlichkeit und
  • schnelle Ermüdung der Augen.

Oft berichten PatientInnen auch über Kopfschmerzen oder angestrengtes Sehen, insbesondere bei längerer Bildschirmarbeit. Die Beschwerden können je nach Stärke der Verkrümmung unterschiedlich ausgeprägt sein.

Die Korrektur einer Hornhautverkrümmung erfordert eine besonders präzise Planung, da neben der Stärke auch die genaue Ausrichtung (Achse) der Verkrümmung berücksichtigt wird.

Dank moderner Diagnostik und hochentwickelter Lasertechnologie bei Augenlasern Düsseldorf lässt sich diese jedoch sehr exakt erfassen und behandeln. Unsere Ergebnisse daher sehr zuverlässig und gut vorhersagbar.

Die Risiken eines Laserbehandlung von Hornhautverkrümmung entsprechen grundsätzlich denen anderer refraktiver Eingriffe, können bei Astigmatismus jedoch leicht variieren.

  • Unter- oder Überkorrektur,
  • geringe Restverkrümmung oder
  • vorübergehende Sehschwankungen
sind selten aber möglich.  Durch unsere exakte Planung und sorgfältige Nachbehandlung lassen sich diese Risiken gut kontrollieren. Schwere Komplikationen sind insgesamt selten.
Natürlich bedarf es einer genauen Untersuchung durch Ihren behandelnden Arzt. Hier eine Übersicht der optimalen Voraussetzungen für eine sichere und nachhaltige Korrektur:
  • Alter: zwischen 21 und 60 Jahre
  • Myopie von -0,5 bis -18,0 Dioptrien / mit oder ohne Hornhautverkrümmung von bis zu 6,0 Dioptrien
  • Hyperopie von +0,5 bis +10,0 Dioptrien / mit oder ohne Hornhautverkrümmung von bis zu 6,0 Dioptrien
  • Auch für Augen mit dünner Hornhaut, einer auffälligen Hornhaut oder trockene Augen geeignet
Viele unserer PatientInnen berichten von langfristigen Vorteile und einer dauerhaft Verbesserung der Lebensqualität. Im Kern steht die Nachhaltigkeit der Laserbehandlung, bei der Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung dauerhaft korrigiert werden:
  • Viele PatientInnen benötigen nach dem Eingriff keine Brille oder Kontaktlinsen mehr.
  • Freiheit bei Sportarten wie Schwimmen, Skifahren, Laufen oder Ballsportarten verbessert die Lebensqualität signifikant.
  • Über Jahre gesehen entfallen Ausgaben für Brillen, Kontaktlinsen, Pflegemittel und regelmäßige Anpassungen.
  • Häufig hören wir von einem Gewinn an Selbstbewusstsein und Lebensfreude, da die Einschränkungen durch Sehhilfen wegfallen.
Beim Augenlasern wird die Fehlsichtigkeit des Auges dauerhaft korrigiert, indem die Hornhaut – also die klare, vordere Schicht des Auges – mithilfe eines hochpräzisen Lasers sanft umgeformt wird. Ähnlich wie bei dem perfekt eingestellten Objektiv einer Kamera, wird das Licht nach der Behandlung wieder so gebrochen, dass es exakt auf die Netzhaut fällt. Auf diese Weise können Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung ausgeglichen werden. Detaillierte Infos zu den verschiedenen Verfahren finden Sie auf den jeweiligen Leistungsseiten.
Unabhängig davon, ob Sie Ihre Augenlaserbehandlung oder Linsen-Operation in Raten zahlen oder vollständig begleichen, können Sie die Kosten grundsätzlich steuerlich geltend machen. Seit dem Jahr 2006 gelten derartige Eingriffe als Heilbehandlungen, da einer Fehlsichtigkeit eine Krankheit im steuerlichen Sinne zugrunde liegt. Die Aufwendungen können daher gemäß § 33 EStG als außergewöhnliche Belastungen in der Einkommensteuererklärung berücksichtigt werden. Voraussetzung ist, dass die Behandlung ärztlich verordnet oder nachweislich medizinisch indiziert ist und die Kosten die individuell zumutbare Eigenbelastung übersteigen. Bitte beachten Sie: Dies ist lediglich Hinweis auf mögliche steuerliche Berücktsichtigung und keine steuerliche Beratung.
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Augenlaser-OP in der Regel nicht. Private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen übernehmen je nach Tafrif die Kosten oder bieten Zuschüsse an. Klären Sie Sie dies am besten direkt mit Ihrer Versicherung.
Ja, wir bieten Ihnen sehr gerne Ratenzahlungen an. Je nach gewähltem Verfahren kann Ihr Traum vom klaren Sehen schon mit überschaubaren monatlichen Kosten realisiert werden.  Bedenken Sie bei Ihren Berechnungen auch, dass auch Brillen, Kontaktlinsen und Pflegemittel eine dauerhafte finanzielle Belastung darstellen können.
Augenlaser-Verfahren unterscheiden sich sowohl in der eingesetzten Technologie als auch in der Komplexität der Abläufe. Hochmoderne Lasergeräte, wie z. B. für SMILE und SMILE Pro im Einsatz, haben höhere Anschaffungs- und Wartungskosten, die sich auf den Preis pro Behandlung auswirken. Aufwändige Voruntersuchungen und Messungen sowie spezielle Diagnostik (z. B. bei unregelmäßiger Hornhaut) können den Aufwand und damit die Kosten erhöhen. Wir empfehlen unseren Patienten, sich vorab über marktübliche Preise zu informieren. Sie werden schnell feststellen, dass die Kosten sich deutschlandweit sehr ähneln. Legen Sie die Gesundheit Ihrer Augen daher in die Hände spezialisierter und erfahrener Ärzte in modernen Laserzentren.
Die Kosten hängen von der gewählten Methode ab. In unserem Laserzentrum in Düsseldorf bewegen sich die Preise für eine Augenlaserbehandlung zwischen 1.200 € (Trans-PRK) und 2.600 € (SMILE Pro) pro Auge. Weitere Informationen rund um das Thema „Augenlasern Kosten und Finanzierung“ haben wir auf unserer Preisübersichtsseite zusammengestellt.
In den meisten Fällen bleibt das Ergebnis stabil – insbesondere wenn der OP Zeitpunkt gut gewählt wurde. Eine sogenannte Regression (leichte Rückentwicklung der Fehlsichtigkeit) ist möglich, aber selten. Das Risiko ist etwas höher bei:
  • Sehr hoher Ausgangs-Kurzsichtigkeit
  • Noch nicht vollständig stabilen Sehstärken
  Falls erforderlich, kann in vielen Fällen eine Nachkorrektur (Enhancement) durchgeführt werden. Wir planen Ihre Behandlung so, dass langfristige Stabilität bestmöglich gewährleistet ist.
Der ideale Zeitpunkt für eine Augenlaserbehandlung ist erreicht, wenn mehrere medizinische und individuelle Voraussetzungen erfüllt sind. Entscheidend ist vor allem, dass die Behandlung langfristig stabile und sichere Ergebnisse ermöglicht. Aus augenärztlicher Sicht gelten folgende Faktoren als besonders wichtig:
  • Stabile Sehstärke über mindestens 1–2 Jahre
  • Mindestalter in der Regel ab ca. 18 Jahren
  • Ausreichende Hornhautdicke und gesunde Augenstruktur
  • Keine aktiven Augenerkrankungen
Erst wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, lässt sich die Fehlsichtigkeit präzise und dauerhaft korrigieren.
Ja. Neben dem Tragen von Brille und Kontaktlinsen gibt es heute dauerhafte Lösungen wie die Augenlaserverfahren LASIK oder SMILE Pro. Bei höheren Fehlsichtigkeiten bietet sich auch ein refraktiver Linsenaustausch an. Bei allen OP Methoden wird die Brechkraft des Auges gezielt so verändert, dass das Bild wieder exakt auf der Netzhaut entsteht. Die Korrektur der Kurzsichtigkeit ist in den allermeisten Fällen dauerhafter Natur. Welche Methode für Sie optimal ist, hängt von Ihren Augenwerten und Lebensgewohnheiten ab.
Die Höhe der Kurzsichtigkeit entscheidet maßgeblich darüber, welches Verfahren sinnvoll und sicher ist:
  • Niedrige bis mittlere Werte (bis ca. -6 dpt): Laserbehandlungen wie LASIK oder SMILE sind in der Regel gut geeignet und risikoarm.
  • Höhere Werte (ca. -6 bis -10 dpt): Lasern ist oft noch möglich, erfordert aber eine genaue Prüfung der Hornhaut. Risiken wie trockene Augen oder Sehphänomene können leicht erhöht sein.
  • Sehr hohe Werte (ab ca. -10 dpt): Hier sind Linsenverfahren (z. B. ICL) die sicherere Alternative, da beim Lasern zu viel Hornhautgewebe entfernt werden müsste.
  Entscheidend für die Auswahl der Methode ist immer die individuelle Augenanalyse – nicht nur die Dioptrienzahl allein.
Die meisten Patienten mit Kurzsichtigkeit oder Astigmatismus können für SMILE Pro in Frage kommen. Eine genaue Untersuchung durch einen erfahrenen Augenarzt ist jedoch erforderlich, um die Eignung festzustellen.
Viele unserer PatientInnen berichten von langfristigen Vorteile und einer dauerhaft Verbesserung der Lebensqualität. Im Kern steht die Nachhaltigkeit der Laserbehandlung, bei der Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung dauerhaft korrigiert werden:
  • Viele PatientInnen benötigen nach dem Eingriff keine Brille oder Kontaktlinsen mehr.
  • Freiheit bei Sportarten wie Schwimmen, Skifahren, Laufen oder Ballsportarten verbessert die Lebensqualität signifikant.
  • Über Jahre gesehen entfallen Ausgaben für Brillen, Kontaktlinsen, Pflegemittel und regelmäßige Anpassungen.
  • Häufig hören wir von einem Gewinn an Selbstbewusstsein und Lebensfreude, da die Einschränkungen durch Sehhilfen wegfallen.
Beim Augenlasern wird die Fehlsichtigkeit des Auges dauerhaft korrigiert, indem die Hornhaut – also die klare, vordere Schicht des Auges – mithilfe eines hochpräzisen Lasers sanft umgeformt wird. Ähnlich wie bei dem perfekt eingestellten Objektiv einer Kamera, wird das Licht nach der Behandlung wieder so gebrochen, dass es exakt auf die Netzhaut fällt. Auf diese Weise können Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung ausgeglichen werden. Detaillierte Infos zu den verschiedenen Verfahren finden Sie auf den jeweiligen Leistungsseiten.
Nein. Ihre Augen werden vor dem Eingriff mit betäubenden Tropfen behandelt. Während der Behandlung haben Sie daher kein Schmerzempfinden. Nach dem Eingriff und Nachlassen der Betäubung kann ein leichtes Druckgefühl auftreten, das aber schnell abklingt.
Komplikationen sind sehr selten. Gelegentlich treten vorübergehend trockene Augen oder eine leichte Blendempfindlichkeit auf, die sich innerhalb weniger Wochen normalisieren.
Dank neuester Lasertechnologie und unserer jahrelangen Erfahrung gehört das Augenlasern zu den sichersten medizinischen Eingriffen. Die Erfolgsquote liegt bei über 98 % und Nebenwirkungen sind äußerst selten.
Sie erreichen in knapp einer Woche eine hervorragende Sehleistung mit der Sie wieder an Ihrem Alltag teilnehmen können. Autofahren oder arbeiten ist dann kein Problem mehr. Zusätzlich kommt es über eine Zeit von 4-6 Wochen zu weiteren Verbesserungen und Sie spüren, wie Ihr Sehen immer klarer wird.
Die gesamte Behandlungsdauer der Trans-PRK dauert nur ca. 2-3 Minuten pro Auge.
Ja, das Ergebnis einer Trans-PRK ist dauerhaft. Jedoch ist wichtig zu beachten, dass diese Laserbehandlung nicht vor dem Auftreten zusätzlicher Sehprobleme schützt. Insbesondere die Altersweitsichtigkeit, die üblicherweise ab dem 45. Lebensjahr auftritt, könnte eine erneute Notwendigkeit für Sehhilfen bedeuten. Alternativ kann sie durch einen refraktiven Linsenaustausch dauerhaft korrigiert werden.
Die Behandlung selbst ist in der Regel schmerzfrei, da betäubende Augentropfen verwendet werden. Nach der Operation kann jedoch ein gewisses Unwohlsein auftreten, das mit Schmerzmitteln gelindert werden kann.
Trans-PRK kann bei der dünner Hornhaut eine hervorragende Alternative zur SMILE Pro sein, wenn diese nicht möglich ist. Die Wahl zwischen den Verfahren hängt jedoch von individuellen Faktoren und Präferenzen ab.
Trans-PRK und SMILE Pro bieten ähnliche Sehergebnisse, aber ihre Vorgehensweisen variieren. Die Trans-PRK benötigt eine längere Genesungszeiten und kann bei dünnerer Hornhaut angewendet werden. Die Heilungsdauer bei der SMILE Pro ist sehr kurz und schon nach wenigen Stunden eine hohe Sehkraft hergestellt, allerdings ist sie nicht bei allen Sehstärken möglich.
Die Laserbehandlung mittels Trans-PRK ist eine sehr sichere Behandlung, die nur minimale Nebenwirkungen verursachen kann. Dazu gehören tränende und gerötete Augen, Lichtempfindlichkeit oder ein Gefühl von einem Sandkorn im Auge. Das behandelte Auge kann leicht schmerzen, dies kann gut mit Augentropfen behandelt werden. Die Sicht kann in den ersten Tagen etwas verschwommen sein und schwanken.
Ein Flap ist eine Hornhautlamelle, die mittels eines Lasers von der Hornhaut präpariert werden kann. Dieser wird nach der Behandlung wieder auf die behandelte Stelle aufgelegt und dient somit als natürlicher Verband.
In der Regel können Sie davon ausgehen, dass sich die Fehlsichtigkeit nicht verändert. Erfahrungen und Studien weisen eine stabile Situation für einen sehr langen Zeitraum nach, dennoch können andere Einflüsse wie hormonelle Veränderungen, Medikamente, Krankheiten oder einfach das fortschreitende Alter, dafür sorgen, dass sich das Sehen verändert.
Üblicherweise können Sie bereits am nächsten Tag wieder voll sehen und am Alltag teilnehmen.
Ihre Behandlung mit kompletter Vor-und Nachbereitung dauert nur ca. 5-8 Minuten pro Auge. Das Lasern selbst dauert meist nur wenige Sekunden.
Bei herkömmlicher LASIK wird ein Mikrokeratom (ein mechanisches Schneidegerät) verwendet, um einen dünnen Schnitt in der Hornhaut zu erzeugen. Bei Femto-LASIK hingegen wird ein Femtosekundenlaser verwendet, die präzisen und individuell gestalteten Schnitte erzeugt, was zu einer höheren Präzision und zu einer schnelleren Genesung führen kann.
Nach 10 Tagen ist er belastungsstabil. Nach 3 Monaten hält der Flap Extremsportarten (Bungee-Jumping, Tauchen, usw.) aus. Falls notwendig kann er für eine Nachbehandlung lebenslang chirurgisch angehoben werden.
Durch die SMILE Pro Laserbehandlung behält die Hornhaut ihre natürliche Struktur. So werden weniger Nerven in der Hornhautoberfläche beschädigt, der Tränenfilm bleibt intakt und das sonst mögliche post-operative Dry-Eye-Syndrom wird stark reduziert.
Die meisten Patienten können bereits innerhalb weniger Stunden nach der Behandlung eine deutliche Verbesserung ihrer Sehkraft feststellen. Die endgültige Genesung und Stabilisierung der Sehkraft kann jedoch einige Wochen dauern.
Da die Hornhaut für Ihr optimales Sehen nach dem Eingriff angepasst ist, ist das Ergebnis dauerhaft. Allerdings schützt die Behandlung nicht vor neu auftretenden Sehproblemen wie z.B. die Altersweitsichtigkeit. Mit einem refraktiven Linsentausch kann die Fehlsichtigkeit im Alter korrigiert werden.
Nein, die Behandlung mit SMILE PRO ist in der Regel schmerzfrei. Vor der Behandlung werden betäubende Augentropfen verwendet, um jegliches Unbehagen zu minimieren.
Die meisten Patienten mit Kurzsichtigkeit oder Astigmatismus können für SMILE Pro in Frage kommen. Eine genaue Untersuchung durch einen erfahrenen Augenarzt ist jedoch erforderlich, um die Eignung festzustellen.
Ja, SMILE PRO gilt als sichere und effektive Methode zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten. Es wurde umfangreich getestet und von führenden Augenärzten weltweit empfohlen.
Die Separation des Lentikels mittels Laser dauert lediglich 11 Sekunden. Insgesamt benötigen unsere Ärzte in der Regel weniger als 4 Minuten pro Auge.
Schon während der ersten Tage nach der Operation werden Sie in aller Regel eine wesentliche Verbesserung Ihres Sehvermögens bemerken. Leichter Sport ist bereits nach ca. 3 Tagen wieder möglich und Ihre berufliche Tätigkeit können Sie in der Regel nach 3-4 Tagen wieder aufnehmen.
Zu den Vorteilen des Refraktiven Linsenaustauschs gehören eine dauerhafte Korrektur von Fehlsichtigkeiten, eine verbesserte Sehkraft ohne Brille oder Kontaktlinsen sowie eine schnelle Genesung und ein geringes Risiko von Nebenwirkungen.
Die Linse ist darauf ausgelegt, ein Leben lang im Auge zu verbleiben. Sie hat sogar den Vorteil, dass sie sich nicht, wie die natürliche Linse, eintrüben kann. So beugt sie auch Grauem Star vor.
Es gibt verschiedene Arten von Kunstlinsen, die für den refraktiven Linsenaustausch verwendet werden können, darunter monofokale, multifokale und torische Linsen. Die Auswahl der Linse hängt von den individuellen Bedürfnissen und Zielen des Patienten ab.
Die Alterssichtigkeit kann in der Regel ab dem 45. Lebensjahr auftauchen. Bei dieser Art der Fehlsichtigkeit wird der Linsentausch empfohlen, allerdings kann er auch bei anderen Fehlsichtigkeiten das Mittel zur Wahl sein.
Der Refraktive Linsenaustausch ist ein chirurgisches Verfahren, bei dem die natürliche Linse des Auges durch eine Kunstlinse ersetzt wird. Der Refraktive Linsenaustausch ist geeignet alle Fehlsichtigkeiten zu korrigieren, wenn eine Laser-OP nicht in Frage kommt.
Die Fehlsichtigkeit bei der ICL Behandlung wird durch eine Linse und nicht durch die Veränderung der Hornhaut mittels Laser herbeigeführt. Dies hat mehrere Vorteile: Zum einem wird so das Dry-Eye-Syndrom verhindert, da die Hornhaut nicht verändert wird, die Linse bietet zusätzlich einen UV-Schutz und das Ergebnis ist vollständig reversibel, da die Linse wieder entfernt werden kann. Außerdem kann dieses Verfahren bei sehr niedrigen und hohen Fehlsichtigkeit angewandt werden.
Der gesamte Heilungsprozess dauert zwischen 4 bis 8 Wochen. Die volle Sehleistung wird häufig jedoch schon 1-2 Tage nach dem Einsetzen der ICL Linse erreicht.
Die EVO Visian ICL wurde für ein dauerhaftes Verbleiben im Auge entwickelt. Die Linse kann bei Bedarf aber auch wieder entfernt werden. Somit erhalten Sie sich alle Optionen für die Zukunft.
Die EVO Visian ICL Linse wird direkt hinter der Iris und vor der natürlichen Linse des Auges eingesetzt, sodass sie von außen nicht sichtbar ist. Nur ein geschulter Arzt kann mithilfe von Spezialgeräten feststellen, dass eine Sehkorrektur vorgenommen wurde.
Ja, die ICL-Behandlung ist eine sichere und bewährte Methode zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten. Die Linsen bestehen aus biokompatiblem Material und werden von erfahrenen Augenchirurgen implantiert. Wie bei allen medizinischen Eingriffen bestehen jedoch einige Risiken, die vor der Behandlung mit Ihnen besprochen werden.
Die ICL-Behandlung steht für „Implantierbare Kontaktlinsen“ und ist eine fortschrittliche Methode zur dauerhaften Korrektur von Fehlsichtigkeiten wie Myopie, Hyperopie und Astigmatismus. Dabei werden spezielle Linsen dauerhaft im Auge implantiert, um eine klare und scharfe Sicht zu ermöglichen.
Die PRESBYOND®-Behandlung wird in den Hauck-Rohrbach Augenzentren von erfahrenen Fachärzten durchgeführt. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin, um mehr über diese innovative Methode zu erfahren und herauszufinden, ob PRESBYOND® für Sie geeignet ist.
PRESBYOND® kombiniert die Vorteile der LASIK-Technologie mit einer einzigartigen Laser Blended Vision Technik, die speziell auf die Korrektur von Alterssichtigkeit ausgelegt ist. Diese Methode ermöglicht eine präzise Anpassung der Sehkorrektur für jedes Auge und bietet klare Sicht in allen Entfernungen.
Die Erholungszeit nach einer PPRESBYOND®-Behandlung ist relativ kurz. Viele Patienten berichten bereits nach wenigen Tagen über deutlich verbesserte Sehfähigkeit. Unsere Fachärzte begleiten Sie während der gesamten Erholungsphase, um sicherzustellen, dass Sie die bestmöglichen Ergebnisse erzielen.
PRESBYOND® ist ideal für Menschen ab 40 Jahren, die unter altersbedingter Fehlsichtigkeit leiden und keine Brille oder Kontaktlinsen mehr tragen möchten. Eine ausführliche kostenfreie Untersuchung bei Augenlasern Düsseldorf  wird klären, ob PRESBYOND® die richtige Lösung für Ihre individuellen Sehbedürfnisse ist.
  • Verbesserte Monovision-Technik mit klarer Sicht im Zwischenbereich
  • Einzigartige Übergangszone für bessere Sicht auf mittlere Distanzen
  • Klares Sehen in allen Entfernungen: nahe, ferne und mittlere Distanzen
  • Kaum noch Bedarf an einer Lesebrille
  • Weniger invasiv als die Implantation multifokaler Linsen
Neben der Alterssichtigkeit (Presbyopie) können mit PRESBYOND® auch weitere Fehlsichtigkeiten sowie Stabsichtigkeit korrigiert werden. Dies macht PRESBYOND® für ältere PatientInnen zu einer vielseitigen Lösung für verschiedene Sehprobleme.
PRESBYOND® ähnelt der LASIK-Technik, bei der die Hornhaut mittels Laser umgeformt wird, um Brechungsfehler zu korrigieren. Das Verfahren korrigiert das dominante Auge für die Fernsicht und das nicht-dominante Auge für die Nahsicht, wodurch ein Überlappungsbereich entsteht, der klares Sehen im Zwischenbereich ermöglicht.
PRESBYOND® ist eine fortschrittliche Laser-Sehkorrektur-Methode, die speziell zur Behandlung der Presbyopie (Alterssichtigkeit) entwickelt wurde. Diese Technologie nutzt Laser Blended Vision, um individuelle Anpassungen für jedes Auge vorzunehmen und somit die Sehfähigkeit zu verbessern.

Bei der ICL-Methode wird eine zusätzliche, künstliche Linse sanft vor die eigene Augenlinse eingesetzt – die natürliche Linse bleibt also erhalten und der Eingriff ist umkehrbar. Beim refraktiven Linsentausch wird dagegen die körpereigene Linse durch eine hochwertige Kunstlinse ersetzt, was sich besonders bei Alterssichtigkeit bewährt.

Kurz gesagt: ICL ergänzt die natürliche Linse – RLE ersetzt sie.

Viele unserer PatientInnen berichten von langfristigen Vorteile und einer dauerhaft Verbesserung der Lebensqualität. Im Kern steht die Nachhaltigkeit der Laserbehandlung, bei der Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung dauerhaft korrigiert werden:
  • Viele PatientInnen benötigen nach dem Eingriff keine Brille oder Kontaktlinsen mehr.
  • Freiheit bei Sportarten wie Schwimmen, Skifahren, Laufen oder Ballsportarten verbessert die Lebensqualität signifikant.
  • Über Jahre gesehen entfallen Ausgaben für Brillen, Kontaktlinsen, Pflegemittel und regelmäßige Anpassungen.
  • Häufig hören wir von einem Gewinn an Selbstbewusstsein und Lebensfreude, da die Einschränkungen durch Sehhilfen wegfallen.
Die beste Methode hängt von Ihren individuellen Augenwerten ab. In einem persönlichen Beratungsgespräch in unseren Augenzentren in Düsseldorf klären wir, welche Option am besten für Sie passt.
ICL – Implantierbare Linsen sind ideal für Patienten mit starker Myopie (-3 bis -20 Dioptrien) und/oder dünner Hornhaut, die nicht für LASIK oder SMILE geeignet ist. 
RLA (Refraktiver Linsentausch) eignet sich für Altersweitsichtige (ab 45 Jahren) und Patienten mit sehr hohen Fehlsichtigkeiten.
In den meisten Fällen ist das Ergebnis dauerhaft. Altersbedingte Veränderungen, etwa die Alterssichtigkeit, können später jedoch unabhängig vom Augenlasern auftreten.
Viele unserer PatientInnen berichten von langfristigen Vorteile und einer dauerhaft Verbesserung der Lebensqualität. Im Kern steht die Nachhaltigkeit der Laserbehandlung, bei der Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung dauerhaft korrigiert werden:
  • Viele PatientInnen benötigen nach dem Eingriff keine Brille oder Kontaktlinsen mehr.
  • Freiheit bei Sportarten wie Schwimmen, Skifahren, Laufen oder Ballsportarten verbessert die Lebensqualität signifikant.
  • Über Jahre gesehen entfallen Ausgaben für Brillen, Kontaktlinsen, Pflegemittel und regelmäßige Anpassungen.
  • Häufig hören wir von einem Gewinn an Selbstbewusstsein und Lebensfreude, da die Einschränkungen durch Sehhilfen wegfallen.
Falls Sie nicht für eine Augenlaserbehandlung geeignet sind, bieten wir alternative Optionen:
Ob das Augenlasern für Sie infrage kommt, hängt von mehreren Faktoren ab, darunter Ihre Sehstärke, Hornhautdicke und allgemeine Augengesundheit. Bei Augenlasern Düsseldorf sowie in unseren Hauck-Rohrbach Augenlaserzentren bieten wir einen kostenfreien individuellen Eignungscheck, um die beste Methode für Sie zu finden.

Grundsätzlich ist die Korrektur dauerhaft. Allerdings sind leichte Veränderungen möglich. Auch Altersweitsichtigkeit entwickelt sich unabhängig von einer behandelten Weitsichtigkeit weiter.

Gerade deshalb spielt die langfristige Planung der Behandlung eine wichtige Rolle. Je nach Alter und Ausgangssituation kann ein Linsentausch langfristig die stabilere Lösung sein. Wir berücksichtigen bei der Planung immer auch die zukünftige Sehentwicklung.

In der Regel lassen sich etwa +0,5 bis +4 dpt, in manchen Fällen auch bis ca. +5 dpt, gut lasern.

Bei höheren Werten gilt:

  • Der Gewebeaufbau an der Hornhaut ist technisch anspruchsvoller
  • Ergebnisse können weniger stabil sein

Da bei Weitsichtigkeit die Hornhaut gezielt aufgewölbt wird, steigt mit zunehmender Dioptrienzahl die Komplexität der Behandlung. Deshalb ist eine sorgfältige Indikationsstellung besonders wichtig. Ab höheren Dioptrien sind daher oft Linsenverfahren die präzisere Alternative.

Zur Korrektur der Weitsichtigkeit (Hyperopie) stehen mehrere Verfahren zur Verfügung:

Diese Verfahren unterscheiden sich in ihrer Technik und Zielsetzung, verfolgen jedoch alle das gleiche Ziel: eine präzise Verlagerung des Brennpunkts auf die Netzhaut. Welche Methode infrage kommt, hängt stark von Ihren Augenwerten und Ihrem Alter ab. Nach unserem kostenfreien Erst-Check wählen wir stets das Verfahren, das medizinisch die beste Sehqualität und Sicherheit bietet.

Alterssichtigkeit ist ein natürlicher Alterungsprozess des Auges, bei dem die Linse mit der Zeit an Elastizität verliert. Betroffenen fällt es zunehmend schwer, nahe Objekte scharf zu sehen – beispielsweise beim Lesen.

Dieser Prozess beginnt meist ab dem 40. Lebensjahr und betrifft früher oder später nahezu jeden Menschen. Es handelt sich also nicht um eine Krankheit, sondern um eine normale Veränderung der Sehfunktion. Presbyopie kann mit modernen Verfahren wie PRESBYOND®(minimalinvasive Laserkorrektur, Refraktiven Linsentausch (RLE) oder ICL (Implantierbare Linsen) sehr gut behandelt werden.

Ja, das Ergebnis einer Trans-PRK ist dauerhaft. Jedoch ist wichtig zu beachten, dass diese Laserbehandlung nicht vor dem Auftreten zusätzlicher Sehprobleme schützt. Insbesondere die Altersweitsichtigkeit, die üblicherweise ab dem 45. Lebensjahr auftritt, könnte eine erneute Notwendigkeit für Sehhilfen bedeuten. Alternativ kann sie durch einen refraktiven Linsenaustausch dauerhaft korrigiert werden.
Da die Hornhaut für Ihr optimales Sehen nach dem Eingriff angepasst ist, ist das Ergebnis dauerhaft. Allerdings schützt die Behandlung nicht vor neu auftretenden Sehproblemen wie z.B. die Altersweitsichtigkeit. Mit einem refraktiven Linsentausch kann die Fehlsichtigkeit im Alter korrigiert werden.
PRESBYOND® ist ideal für Menschen ab 40 Jahren, die unter altersbedingter Fehlsichtigkeit leiden und keine Brille oder Kontaktlinsen mehr tragen möchten. Eine ausführliche kostenfreie Untersuchung bei Augenlasern Düsseldorf  wird klären, ob PRESBYOND® die richtige Lösung für Ihre individuellen Sehbedürfnisse ist.
Neben der Alterssichtigkeit (Presbyopie) können mit PRESBYOND® auch weitere Fehlsichtigkeiten sowie Stabsichtigkeit korrigiert werden. Dies macht PRESBYOND® für ältere PatientInnen zu einer vielseitigen Lösung für verschiedene Sehprobleme.
Viele unserer PatientInnen berichten von langfristigen Vorteile und einer dauerhaft Verbesserung der Lebensqualität. Im Kern steht die Nachhaltigkeit der Laserbehandlung, bei der Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung dauerhaft korrigiert werden:
  • Viele PatientInnen benötigen nach dem Eingriff keine Brille oder Kontaktlinsen mehr.
  • Freiheit bei Sportarten wie Schwimmen, Skifahren, Laufen oder Ballsportarten verbessert die Lebensqualität signifikant.
  • Über Jahre gesehen entfallen Ausgaben für Brillen, Kontaktlinsen, Pflegemittel und regelmäßige Anpassungen.
  • Häufig hören wir von einem Gewinn an Selbstbewusstsein und Lebensfreude, da die Einschränkungen durch Sehhilfen wegfallen.
Falls Sie nicht für eine Augenlaserbehandlung geeignet sind, bieten wir alternative Optionen: